Eklat vor der CL-Partie! Vermummte Piräus-Hooligans stürmen Platz - „Es war wie im Krieg“

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Ein Warnschild benötigen diese Lebensmittel zwar nicht, aber beim Verzehr ist Vorsicht geboten.

Cashewkerne, Rhabarber und mehr

Giftige Lebensmittel: Landet etwas von dieser Liste auch täglich auf Ihrem Teller?

Achten Sie auf Ihre Ernährung? Versuchen Sie, nur Gesundes zu essen? Dann wird Sie überraschen, welche Lebensmittel ein dunkles Geheimnis haben.

Sie achten darauf, was Sie täglich essen und legen Wert auf eine gesunde Ernährung? Dann wird Sie überraschen, dass manche unscheinbaren Lebensmittel gefährlich werden können, wenn Sie sich beim Verzehr nicht an bestimmte Regeln halten. Und das sind gar nicht einmal so wenige.

Giftige Bittermandeln

Ein Klassiker, der wahrscheinlich vielen ein Begriff sein wird, ist die Bittermandel. Sie ist eine beliebte Zutat beim Backen, birgt aber eine Gefahr. Schon fünf rohe Bittermandeln können ein Kind vergiften. Das enthaltene Amygdalin wird vom Körper in die giftige Blausäure umgewandelt. Derselbe Stoff ist auch in bitteren Aprikosenkernen enthalten. In der Regel kommen wir nicht mit den bitteren Mandeln oder Aprikosenkernen in Kontakt, aber manchmal verirrt sich doch mal ein bitterer unter die beliebten süßen Kerne. Er sieht zwar gleich aus, aber der bittere Geschmack wird Sie in der Regel vor einer möglichen Vergiftung schützen.

Giftige Muskatnuss

Das nächste Beispiel ist schon etwas kniffliger. Die Muskatnuss wird zum Würzen von Kartoffelbrei, Spinat aber auch beim Backen verwendet. Was kaum jemand weiß: Die Muskatnuss ist eine Droge. Wenn Sie zu viel von dem würzigen Pulver erwischt haben, können sich Halluzinationen einstellen, aber auch Kopf- und Magenschmerzen sind möglich. Eine Überdosis ist schon bei einer halben Muskatnuss erreicht und kann tödlich enden. Experimente sind also ein absolutes No-Go!

Giftige Cashewkerne

Nüsse sind zwar fettig, aber sehr gesund und deshalb ein beliebter Snack für zwischendurch. Auch beim Kochen und Backen kommen sie häufig ins Spiel. Besonders Cashewkerne werden immer beliebter, sind aber gar nicht so ungefährlich. In ihrer rohen Form sind sie für Menschen giftig, denn sie enthalten Urushiol, das auch in Giftefeu, Pistazien und Mangos vorkommt. Es verursacht schwere Hautirritationen, wird aber durch Erhitzen unschädlich gemacht. Gut, dass Cashewkerne im rohen Zustand nicht schmecken und bei uns nur geröstet in den Handel kommen. Keine Sorge: Die Cashewkerne, die roh wirken, sind gedämpft und so genießbar gemacht worden. Dieses Wissen ist also eher etwas für den Party-Small-Talk.

Weiterlesen: Auch die beliebten Kartoffeln bergen eine Gefahr

Giftiger Rhabarber

Wie bitte? Während viele noch streiten, ob Rhabarber Obst oder Gemüse ist, lauert in der Pflanze eine ganz anderer Gefahr. Je saurer Rhabarber, desto giftiger ist er auch. Die enthaltene Oxalsäure verursacht ein pelziges Mundgefühl, erschwert die Aufnahme von Eisen im Darm und kann Herzschäden verursachen. Die meiste Oxalsäure steckt in den Rhabarberblättern, essen Sie sie also auf keinen Fall. Stattdessen können Sie aus den Blättern Pflanzendünger herstellen, denn sie enthalten viel Kalium. Menschen mit Nieren- oder Blasenproblemen sollten Rhabarber lieber ganz von ihrem Speiseplan streichen. Oxalsäure kann Blasen- und Nierensteine verursachen.

Giftige Kidneybohnen

Chili con Carne, Reis mit Bohnen - Es gibt viele Gerichte, die wir ohne zu zögern mit Kidneybohnen zubereiten, dabei haben die Bohnen es in sich. Sie sind sehr giftig, denn sie enthalten den Stoff Phytohämagglutinin. Schon fünf rohe Kidneybohnen können heftige Übelkeit, Brechreiz und Durchfall verursachen. Der Stoff zersetzt sich beim Kochen, aber hier lauert eine perfide Gefahr: Werden die Bohnen nur erhitzt und nicht gekocht, erhöht sich die Giftmenge. Kidneybohnen in der Dose sind in der Regel küchenfertig, also schon vorgekocht. Getrocknete Kidneybohnen müssen aber nach dem Einweichen unbedingt gekocht werden.

Top 6: Gefährliche Lebensmittel

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Schauen Sie schnell in Ihren Kühlschrank: Diese Lebensmittel müssen raus

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