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Hätten Sie's gewusst? So bleibt die Pizza beim Aufwärmen knusprig

  • Franziska Kaindl
    vonFranziska Kaindl
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Was machen Sie mit einem übrig gebliebenen Stück Pizza, das Sie wieder aufwärmen wollen? Ab in die Mikrowelle? In den Ofen? Dann haben Sie falsch gedacht!

Sie haben es bestimmt auch schon so gemacht: Ein übrig gebliebenes Stück Pizza vom Vorabend am nächsten Tag wieder aufgewärmt. Doch nach einer Runde in der Mikrowelle wird die italienische Köstlichkeit zu einem lapprigen Fetzen. Auch der Ofen ist nicht die beste Lösung, weil der Boden steinhart wird. Was ist also die beste Methode?

Pizza aufwärmen: So schmeckt sie wieder

Die Pizza soll wieder so lecker schmecken wie am Vortag? Dann ab damit in die Pfanne. Erhitzen Sie den Herd auf mittlerer Stufe und schauen Sie dabei zu wie der Käse zerschmilzt. Allerdings sollten Sie das Stück nicht zu lange darin erwärmen, sonst wird der Boden schwarz.

Im Endergebnis ist der Boden fast genauso knusprig und der Belag so saftig wie zuvor.

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Pizza: Die Italiener machen es vor

Diese Methode des Pizza-Erwärmens kommt übrigens nicht von irgendwo her: Die Italiener haben die köstliche Speise nicht nur erfunden, sondern wissen genau wie man den vollen Geschmack wiederherstellt. Dort wird die Pizza schon lange in der Pfanne erhitzt. Also ran an den Herd!

Die Pizza gehört zu den beliebtesten Tiefkühl-Produkten in Deutschland: Es gibt sie in allen Variationen und mit zahlreichen Belägen - mittlerweile sogar Schokolade!

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Von Franziska Kaindl

Woher kommen eigentlich bekannte Markennamen?

Der Name „Tchibo“ ist eine Zusammensetzung der Anfangsbuchstaben von "Tchilling" und "Bohnenkaffee". Carl Tchilling-Hiryan und Max Herz gründeten das Unternehmen 1949 in Hamburg als Postversand von Bohnenkaffee.
Lange hielt sich das Gerücht, dass der Name BiFi von "Bissfinger" kommt. Doch dabei handelt es sich einfach um eine eingedeutschte Form von "beefy", was so viel wie "fleischig" bedeutet.
Aldi ist ein weiterer Firmenname, der einen Hinweis auf die Gründer gibt: Karl und Theo Albrecht expandierten in den 50er Jahren mit dem Tante-Emma-Laden ihrer Mutter und bauten somit den Albrecht-Discount auf.
Eigentlich wollten die Gründer Dr. John S. Pemberton und Frank M. Robinson ein Getränk für Kopfschmerzen auf den Markt bringen. Für diese Wirkung ist das Gesöff allerdings heute weniger bekannt und auch die ursprünglichen Zutaten Kokablätter und Kolanüsse werden mittlerweile nicht mehr verwendet.
Woher kommen eigentlich bekannte Markennamen?

Rubriklistenbild: © Bernd Juergens/Imago

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