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Wird Honig über 40 Grad erhitzt, verliert er wichtige Enzyme und damit an Qualität. Foto: Oliver Berg

Richtig behandelt

Honig nicht über 40 Grad erhitzen

Lecker und gesund - Honig ist ein Allrounder. Er ist allerdings sehr wärmeempfindlich. Verwendet man ihn beim Backen und Kochen, muss man ein paar Dinge beachten.

München (dpa/tmn) - Honig verliert beim Erhitzen über 40 Grad an Qualität. Denn einige seiner Inhaltsstoffe, etwa verschiedene Enzyme, reagieren sehr wärmeempfindlich. Darauf weist der Verbraucherservice Bayern hin.

Beispielsweise beim Backen gehen diese Inhaltsstoffe dann verloren. Wer kann, gibt den Honig also erst danach hinzu. Dagegen hat die Konsistenz des Honigs nichts mit der Qualität zu tun. Ob er eher fest oder flüssig ist, hängt von der enthaltenen Zuckerart ab.

Honig mit einem hohen Anteil an Traubenzucker ist fester - etwa Rapshonig. Steckt mehr Fruchtzucker im Produkt, ist es eher flüssig. Das ist zum Beispiel bei Waldhonig der Fall.

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