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Bier ist Geschmackssache. Welches trinken Sie am liebsten?

Die große Bier-Umfrage

Ihre Meinung zählt: Welches Bier trinken Sie am liebsten?

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Augustiner, Paulaner oder gar Beck's? Kurz vor der Wiesn wird es wieder Zeit, unsere Leser nach ihrem Lieblingsbier zu fragen. Welches Bier bekommt Ihre Stimme?

Am 21. September ist es wieder soweit: Sobald der amtierende Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter das erste Fass Bier angestochen hat, heißt es "O'zapft is!".

Sechs Brauereien auf dem Oktoberfest

Bis zum 6. Oktober werden wieder viele Millionen Liter Bier ausgeschenkt - im vergangen Jahr 2018 waren es 7,5 Millionen Maß. Dabei fließt auf dem größten Volksfest der Welt ausschließlich der Gerstensaft von Münchner Brauereien aus den Zapfanlagen: Aber braut eine dieser sechs Brauereien auch das Lieblingsbier unserer Leser? Oder hat am Ende eine auswärtige Marke die Nase vorn?

  • Augustiner
  • Hacker-Pschorr
  • Hofbräu
  • Löwenbräu
  • Paulaner
  • Spaten

Auch interessant: Darum ist das Oktoberfestbier so besonders und in diesem Zelt gibt es das stärkste

Ihr Lieblingsbier: Helles, Pils oder Weißbier?

Bier wird in unterschiedlichsten Varianten gebraut, vom Pils, über Export, Kölsch, bis hin zum Hellen. Dabei ist nicht nur die Brauart unterschiedlich, sondern natürlich auch der Geschmack. Betrachtet man Deutschland insgesamt wird am liebsten Pils getrunken, während in Bayern gern ein Helles ins Glas fließt.

  • Pils ist ein untergäriges Bier, bei dem die Hefe bei niedrigen Temperaturen von vier bis neun Grad gärt. Dabei sinkt die Hefe nach unten und gibt der Biersorte so ihren Namen. Außerdem wird Pils mit einem hohen Hopfengehalt gebraut und schmeckt deshalb mehr oder weniger herb.
  • Das Helle ist ebenfalls eine untergärige Biersorte, bei der jedoch weniger Hopfen zum Einsatz kommt. So schmeckt es weniger bitter als das Pils, dafür aber häufig malziger.
  • Das Kölsch ist ein obergäriges Bier. Es wird bei 14 bis 16 Grad gebraut, während andere obergärige Biere auch mal bei bis zu 20 Grad gären. Dabei steigt die Hefe nach oben und wird abgeschöpft. Kölsch schmeckt fruchtig-mild.
  • Export-Bier heißt so, weil es für den Export speziell gebraut wird. Es ist ebenfalls ein untergäriges Bier, weil es so haltbarer und für längere Transporte geeigneter war. Export hat einen höheren Alkoholgehalt und hat einen kräftigeren Geschmack.
  • Lager-Bier ist ebenfalls ein untergäriges Bier, wird aber meist weniger stark gehopft.

Stimmen Sie für Ihr Lieblingsbier ab und verhelfen Sie ihm zum Sieg!

Lesen Sie auch: Achtung – Schütten Sie abgelaufenes Bier bloß nicht weg!

Video: Jahrhundertealtes Bier erlebt Comeback

ante

Schauen Sie schnell in Ihren Kühlschrank: Diese Lebensmittel müssen raus

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