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Manche Öle haben nur einen geringen Zeitraum, in dem sie zum Kochen oder Backen eingesetzt werden können. Daher sollte man die Anzahl der Öle in der Küche gering halten. Foto: Andrea Warnecke

Haltbarkeit als Problem

In der Küche nur wenige Ölsorten nutzen

Öle lassen sich für verschiedene Gerichte verwenden und sorgen für eine Geschmacksintensivierung. Da man meist nur ein paar Tropfen nimmt, sollte man auf die Haltbarkeit und die Anzahl von Speiseölen achten.

Berlin (dpa/tmn) - Speiseöle sind nach dem Öffnen begrenzt haltbar. Manche müssen innerhalb weniger Wochen verbraucht werden. Daher sollten Verbraucher die Auswahl an Ölen in ihrer Küche auf wenige Sorten beschränken, rät die Zeitschrift "Slow Food" (Ausgabe 6/2016).

Geröstetes Sesamöl oder Kokosöl eignet sich zum Beispiel gut zum Verfeinern fernöstlicher Gerichte. Senföl oder Walnussöl bringt besondere Geschmacksnoten in Salate, während Olivenöl für mediterrane Speisen aller Art als unverzichtbar gilt. Zum Frittieren oder Braten sind raffinierte Öle, zum Beispiel aus Raps oder Sonnenblumenkernen, am besten geeignet: Sie vertragen mehr Hitze als kaltgepresste Öle.

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