+
Heuschrecken als kleiner Snack für zwischendurch?

Exotische Eiweißquelle

Insekten auf der Speisekarte: Bald auch hierzulande normal?

Für Milliarden Menschen sind Insekten eine wichtige Eiweißquelle. Auch bei uns bieten erste Restaurants Insektengerichte an, im Onlineshop kann man sie in Lutschern eingehüllt kaufen.

In Südamerika stehen etwa Grillen und Blattschneiderameisen auf dem Speiseplan, in China Hundertfüßer, Seidenraupen in Südkorea, Libellen in Indonesien, Schmetterlingsraupen im Kongo. Sie werden gegrillt, frittiert oder gebraten, auf Tortilla-Chips mit Guacamole-Dip serviert, als Fleischeinlage in der Suppe und als Dessert im Schokomantel, zählt die "Apotheken Umschau" auf.

Die Tierchen können bezüglich der Inhalte mit Schwein und Rind mithalten: Ausreichend Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren, Eisen, Kupfer, Magnesium, Selen und Zink, einige Insektenarten sind sogar reich an Folsäure und Biotin. Vielleicht landet das vielbeinige Essen irgendwann auch regelmäßig auf unseren Tellern.

Quelle: Presseportal / Apotheken Umschau

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

An diesen sieben Hinweisen erkennen Sie ein mieses Restaurant
Schlechtes Essen, mieser Service, verdorbener Magen: Dank dieser eindeutigen Signale können Sie schlechte Restaurants ab sofort meiden.
An diesen sieben Hinweisen erkennen Sie ein mieses Restaurant
Grüne Woche präsentiert Lebensmittel aus Aroniabeeren
Puh, wie sauer! Rohe Aroniabeeren schmecken säuerlich-herb. Die Bulgaren verarbeiten sie deshalb zu lecken Speisen weiter.
Grüne Woche präsentiert Lebensmittel aus Aroniabeeren
Bulgarischer Schafskäse wird oft mit Süßem kombiniert
Wer an bulgarisches Essen denkt, dem fällt der typische Schafskäse ein. Interessant ist, dass ihn die Bulgaren sowohl zu herzhaften als auch zu süßen Speisen essen.
Bulgarischer Schafskäse wird oft mit Süßem kombiniert
Kartoffelgratin mit dreierlei Bete von der Grünen Woche
Kontraste machen Appetit. Denn das Auge isst schließlich mit. So ist es eine gute Idee ein Kartoffelgratin mit verschiedenen Beete-Arten aufzupeppen. Das geht so:
Kartoffelgratin mit dreierlei Bete von der Grünen Woche

Kommentare