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Jakob Stüttgens Silvester-Essen zum Nachkochen für vier Personen

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Gebratene Rotbarbe mit Spinat und Paprika-Ingwer-Sauce:

4 Rotbarben à 200 ­- 400 g, ausgenommen und geschuppt 2 Knoblauchzehen, angedrückt 3 Zweige Rosmarin Olivenöl zum Braten Salz und Pfeffer 500 g frischen Wurzelspinat

Für die Sauce:

6 rote Paprikaschoten 1 große Zwiebel in Streifen (Julienne) geschnitten 2 Knoblauchzehen zerdrückt 1 Stück frische Ingwerwurzel geschält und in feine Scheiben geschnitten 0,2 l Weißwein 0,1 l Noilly Prat (franz Wermut) 0,3 l kräftige Geflügelbrühe 0,05 l Sahne 1 Bund frischen Koriander 2 Kaffir Limettenblätter Abrieb von 1 Zitrone Salz, Pfeffer, Olivenöl

Zubereitung:

Zuerst die Paprikaschoten waschen, vierteln und vom Kerngehäuse befreien, in grobe Streifen schneiden und zusammen mit dem Ingwer in heißem Olivenöl kräftig anschwitzen, die Zwiebelstreifen und den Knoblauch zugeben, kurz mitschwitzen und mit dem Weißwein und dem Noilly Prat ablöschen und etwas einkochen. Dann die Brühe zugeben und alles weichkochen. Nun die Sahne zugeben, kurz aufkochen und alles mit dem Stabmixer pürieren. Den Koriander, die Limettenblätter und den Zitronenabrieb zugeben und in dem heißen Fond ohne zu kochen wie einen Tee etwa 10 Minuten ziehen lassen. Durch ein feines Sieb passieren. Beiseite stellen.

Den Spinat von allen Stielen befreien, mehrmals gründlich waschen und abtropfen lassen.

Nun die Rotbarben salzen und pfeffern und in heißem Olivenöl in einer beschichteten Pfanne knusprig anbraten. Nach etwa drei Minuten vorsichtig wenden und auf der anderen Seite anbraten. Nach einer Minute den Knoblauch und Rosmarin zugeben und den Fisch ständig mit dem heißen Bratfett übergießen. Nach ca. 2 Minuten den Fisch aus der Pfanne nehmen und an einem warmen Ort zur Seite stellen.

Aus der noch heißen Pfanne den Rosmarin und den Knoblauch entfernen und ein Stück Butter aufschäumen lassen. Den Spinat in die Butter geben und zusammenfallen lassen. Leicht salzen und mit frischer Muskatnuss abschmecken. Sofort auf den vorgewärmten Tellern anrichten, den Fisch darauf legen und mit der aufgeschäumten Sauce umgießen.

Tipp: Wer Ingwer liebt, kann zusätzlich den Fisch mit hauchdünnen, goldgelb frittierten Ingwerscheiben bestreuen.

Die Wein-Empfehlung: Zu diesem Gericht empfiehlt Sommelier Benjamin Karsunke einen "Heideboden weiß 2006" von Claus Preisinger aus Gols im Burgenland. Dieser Cuvée aus 50 Prozent Weißburgunder und 50 Prozent Chardonnay , ausgebaut in gebrauchten 300-Liter-Fässern und im Stahltank hat eine intensive frische Frucht und ist von elegant rassiger Struktur. Karsunke: "Der Heideboden ist füllig und doch nicht zu breitschultrig, er hält die konzentrierte Sauce gekonnt in Schach und bringt die Rotbarbe fast zum Schwimmen." Die Flasche Heideboden weiß 2006 kostet 14,90 Euro.

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