1. Sind die Stacheln der Kaktusfeige weg, kann man die Frucht mit einem Messer einfach längs halbieren. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
1 von 5
1. Sind die Stacheln der Kaktusfeige weg, kann man die Frucht mit einem Messer einfach längs halbieren. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
2. Das Fruchtfleisch samt Kernen kann man einfach mit einem Löffel herausheben. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
2 von 5
2. Das Fruchtfleisch samt Kernen kann man einfach mit einem Löffel herausheben. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
3. Wer das Fruchtfleisch weiterverarbeiten will, sollte von der Kaktusfeige erstmal das obere und untere Ende abschneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
3 von 5
3. Wer das Fruchtfleisch weiterverarbeiten will, sollte von der Kaktusfeige erstmal das obere und untere Ende abschneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
4. Die Frucht aufrecht hinstellen und mit einem Messer rundherum die Schale abschneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
4 von 5
4. Die Frucht aufrecht hinstellen und mit einem Messer rundherum die Schale abschneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
5. Die geschälte Frucht hinlegen, in Scheiben oder Würfel schneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
5 von 5
5. Die geschälte Frucht hinlegen, in Scheiben oder Würfel schneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Weg mit den Stacheln

Kaktusfeigen richtig öffnen

Sie sehen ein wenig aus wie eine Mischung aus stacheliger Kiwi und Mango. Und sie zählen zu den Früchten, bei denen sich einem nicht intuitiv erschließt, wie man sie essen soll. Dabei gibt es gute Gründe, Kaktusfeigen zu verzehren - und so schwer ist es auch nicht.

Hameln (dpa/tmn) - Kaktusfeigen sehen nicht nur spektakulär aus, sie enthalten außerdem besonders viel Vitamin C. Achim Schwekendiek erklärt, wie man sie zubereitet. Er ist Küchenchef im "Schloßhotel Münchhausen" in Hameln und Mitglied der Jeunes Restaurateurs. Das ist eine Vereinigung junger Spitzenköche.

1. Gemein sind bei der Kaktusfeige die feinen Stacheln außen an der Schale. Bei den Exemplaren, die in den Handel kommen, sind sie in den meisten Fällen aber schon entfernt. Falls nicht, sollte man sich besser Handschuhe anziehen. Dann sticht man mit einer Gabel in die Frucht und schält sie mit einem kleinen Küchenmesser rundherum ab. Wer sicher ist, dass er eine stachelfreie Kaktusfeige vor sich liegen hat, kann sie einfach mit dem Messer quer in zwei Hälften teilen.

2. "Dann hebt man das Fruchtfleisch mit dem Löffel aus, die Kerne kann man mitessen", sagt Koch Achim Schwekendiek.

3. Wer das Fruchtfleisch beispielsweise gewürfelt im Obstsalat essen will, sollte von der Frucht das obere und untere Ende abschneiden. So bekommt sie eine stabile Standfläche.

4. Das Messer oben ansetzen und die Schale rundherum von oben nach unten abschneiden. Die Frucht dreht man dabei am besten immer ein wenig.

5. Die geschälte Frucht hinlegen, in Scheiben und dann in Würfel schneiden.

Die Farbe der Schale sagt nichts über die Reife aus: Sie kann von Grün bis Gelb bis hin ins Rötliche variieren. Die Schale sollte aber unter Fingerdruck leicht nachgeben. Auch der Geruch ist entscheidend: Sie sollte aromatisch duften. Der Geschmack der Kaktusfeige erinnert leicht an Melone.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

Diese sechs Produkte sollten Sie nie im Supermarkt kaufen
Supermärkte erweitern ständig ihr Angebot, um noch mehr Kunden in den Laden zu locken. Aber nicht alles, was Sie im Supermarkt-Regal finden, ist sein Geld wert. 
Diese sechs Produkte sollten Sie nie im Supermarkt kaufen
An diesen sieben Merkmalen erkennen Sie einen guten Döner
Es gibt so viele Dönerläden, dass die Auswahl oft schwerfällt. Da ist es praktisch, ein paar Hinweise zu haben, die einem die Entscheidung erleichtern.
An diesen sieben Merkmalen erkennen Sie einen guten Döner
Die bulgarische Küche mag's rustikal
Zum Salat ein Schnaps, und es kann nicht mehr viel schiefgehen: Die Bulgaren schätzen ihren Aperitif Rakia. Er passt zur bodenständigen Küche mit viel Paprika, …
Die bulgarische Küche mag's rustikal
Barkeeper verraten: Diese Drinks sollten Sie niemals bestellen
Barkeeper sind nach einem anstrengenden Tag oft die Retter in der Not. Doch so mancher Gast sollte die Wahl seines Drinks besser überlegen - sagt ein Profi.
Barkeeper verraten: Diese Drinks sollten Sie niemals bestellen

Kommentare