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Kartoffelpuffer: Diese kleine Zutat macht sie besonders knusprig und lecker

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Es ist ein Rezept, das viele vor allem aus glücklichen Kindertagen kennen. Kartoffelpuffer lassen sich süß und herzhaft genießen – aber eine Kleinigkeit muss sein.

  • Kartoffelpuffer heißen auch Reiberdatschi oder Reibekuchen.
  • Der Küchenklassiker ist leicht gemacht.
  • Eine Zutat dürfen Sie aber nicht vergessen.

Haben Sie Kartoffelpuffer früher von Ihrer Oma gebraten bekommen und seitdem, wenn überhaupt, nur noch im Restaurant gegessen? Dann lassen Sie sich einen echten Genuss entgehen, denn sie lassen sich leicht nachkochen.

Diese Zutaten brauchen Sie für Kartoffelpuffer

  • 1 Zwiebel*
  • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
  • 2 Eier, Gr. M
  • 3 EL Mehl
  • 4 EL Butterschmalz
  • Prise Salz

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So machen Sie die perfekten Kartoffelpuffer zu Hause

  1. Schälen Sie die Kartoffeln und die Zwiebel.
  2. Reiben Sie die Kartoffeln und die Zwiebel in eine Schüssel – je nach Geschmack grob oder fein.
  3. Drücken Sie das Wasser aus der Masse.
  4. Geben Sie die Eier, das Mehl und eine großzügige Prise Salz* zu der Kartoffel-Zwiebel-Masse und kneten Sie alles gut durch.
  5. Erhitzen Sie in einer Pfanne* einen großzügigen Esslöffel Butterschmalz und geben Sie etwa drei Esslöffel der Kartoffelmasse hinein.
  6. Drücken Sie die Masse mit dem Löffel zu einem flachen Taler. Pro Bratrunde passen drei Puffer in die Pfanne.
  7. Braten Sie die Kartoffelpuffer bei mittlerer Hitze – sonst verbrennen sie – etwa drei Minuten, bis die Unterseite goldbraun ist. Dann wenden und noch einmal etwa drei Minuten durchbraten.
  8. Nach und nach die Kartoffelmasse zu Kartoffelpuffern verarbeiten und die fertigen Puffer bei 50 Grad im Backofen warmstellen, bis alle fertig sind.

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Diese Geheimzutat macht Kartoffelpuffer perfekt

Wenn Sie zu der Kartoffel-Ei-Masse noch etwa eine Messerspitze Backpulver zugeben, werden die Kartoffelpuffer besonders knusprig und lecker. Diese Zutat fehlt in den meisten herkömmlichen Rezepten, macht aber einen großen Unterschied. Lassen Sie die Puffer vor dem Warmhalten auch noch kurz auf einem Küchenpapier abtropfen. So wird überschüssiges Fett entfernt, dass die Kartoffelpuffer aufweichen könnte. Außerdem sollten Sie darauf achten, die Kartoffel-Zwiebel-Masse nicht zu lange stehen zu lassen, bevor Sie sie weiterverarbeiten. Sie wird schnell unappetitlich braun.

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Rubriklistenbild: © Andre Borbe

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