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Rührei braucht eigentlich nur Eier, Salz und Butter zum Braten - oder?

Rezepttipp

Anstatt Salz im Rührei: Verwenden Sie lieber diese Zutat

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Rührei schmeckt am besten, wenn man es ganz einfach zubereitet. Dennoch lohnt es sich, Alternativen zu probieren, zum Beispiel für das Salz.

Eier, etwas Salz und Pfeffer, Butter zum Braten und vielleicht noch ein Schluck Sahne oder Milch – mit diesen Zutaten werden täglich unzählige Rühreier zubereitet und gegessen.

Manch einer fügt diesem simplen Rezept für Rührei noch Gemüse, Käse oder Schinken zu, während andere sogar die Milch weglassen und das aus gutem Grund. Wenn Sie etwas an Ihrem Rührei verbessern wollen, ohne den ursprünglichen Geschmack groß zu verändern, sollten Sie diesen Tipp auszuprobieren.

Kein Salz im Rührei: Verwenden Sie stattdessen Sojasoße

Die Kochbuchautorin Joy Wilson und weitere Küchen-Experten raten dazu, Salz im Rührei durch Sojasoße zu ersetzen. Die braune Soße hat ungefähr dieselbe Würzkraft wie Salz, enthält dabei aber weniger Natrium. Der gesundheitliche Aspekt ist aber nicht der einzige Grund, warum Sie sich beim Rührei für Sojasoße statt Salz entscheiden sollten.

Video: Mythos ungesunde Eier

Da es sich um flüssige Würze handelt, verteilt sich Sojasoße viel gleichmäßiger als körniges Salz. Rühren Sie die Soße einfach kurz vor dem Braten unter die verquirlten Eier und Sie kommen um völlig überwürzte Partien, wie es sie mit Salz manchmal gibt, herum.

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Welche Sojasoße eignet sich für Rührei

Nicht alle Sojasoßen, die Sie kaufen können, werden gleich hergestellt und sie schmecken dementsprechend auch unterschiedlich. Greifen Sie zu traditionell fermentierten, statt synthetischer Sojasaucen, da diese viel milder schmecken. Für das Rührei eignen sich besonders helle, japanische Sojasoßen. Dabei müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Ihr Rührei plötzlich schmeckt, als würden Sie im chinesischen Restaurant essen. Probieren Sie es einfach mal aus.

Ihre Meinung zählt

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