+
Esskastanien enthalten sehr wenig Fett und dafür viele Balaststoffe. Foto: Arno Burgi

Knabbern ohne Reue: Esskastanien sind die fettärmsten Nüsse

Sie ist eine besondere Nuss: die Esskastanie. Manch einer denkt vielleicht, dass sie einen hohen Fettgehalt hat. Doch das Gegenteil ist der Fall. Und das kleine runde Ding hat noch mehr zu bieten.

Bonn (dpa/tmn) - Besonders auf Weihnachtsmärkten werden Esskastanien und Maronen als besondere Leckerei angeboten. Und sie schmecken nicht nur, sondern sind auch sehr gesund, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid.

Demzufolge sind Esskastanien die mit Abstand fettärmsten Nüsse - sie enthalten nur rund zwei Prozent Fett. Außerdem bestehen sie zu mehr als 40 Prozent aus Kohlenhydraten und zu knapp 50 Prozent aus Wasser.

100 Gramm Esskastanien decken laut aid fast ein Drittel des täglichen Ballaststoffbedarfs. Die Esskastaniensorten werden übrigens in zwei Gruppen unterteilt: die besonders edlen echten Maronen und die größeren gewöhnlichen Esskastanien.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Diese Test-Ergebnisse könnten Ihnen Weihnachten vermiesen
Nüsse gehören zu Weihnachten dazu. Egal ob in den Plätzchen oder auf den Gabenteller, überall kullern die kleinen Nährstoffbomben herum. Leider können sie krank machen.
Diese Test-Ergebnisse könnten Ihnen Weihnachten vermiesen
Test: Räucherlachs oft mit Schadstoffen belastet
Ob als Vorspeise oder als Beigabe zum Buffet - bei vielen gehört an Festtagen Räucherlachs auf den Tisch. Doch entsprechende Fischprodukte sind oft nicht so hochwertig …
Test: Räucherlachs oft mit Schadstoffen belastet
Scho-Koloss: Ist das der größte Schokoriegel der Welt?
Schoko-Junkies aufgepasst! Dieses Jahr können Sie sich an Weihnachten in den ewigen Schokoladen-Himmel futtern. Und Sie brauchen dafür nur einen einzigen Riegel.
Scho-Koloss: Ist das der größte Schokoriegel der Welt?
Kaffee und Espresso: Das sind die Unterschiede
Den Espresso erhält man in einer kleineren Tasse. Doch was ist noch anders als beim Kaffee? Verbraucherexperten informieren über Koffeingehalt, Bohnen und Zubereitung.
Kaffee und Espresso: Das sind die Unterschiede

Kommentare