Vier Tage vor Anschlag: Attentäter flog von Düsseldorf nach Manchester

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Esskastanien enthalten sehr wenig Fett und dafür viele Balaststoffe. Foto: Arno Burgi

Knabbern ohne Reue: Esskastanien sind die fettärmsten Nüsse

Sie ist eine besondere Nuss: die Esskastanie. Manch einer denkt vielleicht, dass sie einen hohen Fettgehalt hat. Doch das Gegenteil ist der Fall. Und das kleine runde Ding hat noch mehr zu bieten.

Bonn (dpa/tmn) - Besonders auf Weihnachtsmärkten werden Esskastanien und Maronen als besondere Leckerei angeboten. Und sie schmecken nicht nur, sondern sind auch sehr gesund, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid.

Demzufolge sind Esskastanien die mit Abstand fettärmsten Nüsse - sie enthalten nur rund zwei Prozent Fett. Außerdem bestehen sie zu mehr als 40 Prozent aus Kohlenhydraten und zu knapp 50 Prozent aus Wasser.

100 Gramm Esskastanien decken laut aid fast ein Drittel des täglichen Ballaststoffbedarfs. Die Esskastaniensorten werden übrigens in zwei Gruppen unterteilt: die besonders edlen echten Maronen und die größeren gewöhnlichen Esskastanien.

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