1. Mit einem Messer das Wurzelende abschneiden. So entsteht eine glatte Schnittfläche. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
1 von 6
1. Mit einem Messer das Wurzelende abschneiden. So entsteht eine glatte Schnittfläche. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
2. Den Sellerie auf die begradigte Schnittfläche aufstellen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
2 von 6
2. Den Sellerie auf die begradigte Schnittfläche aufstellen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
3. Mit einem Messer von oben nach unten dünn die Schale abschneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
3 von 6
3. Mit einem Messer von oben nach unten dünn die Schale abschneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
4. Von der geschälten Knolle Scheiben in der gewünschten Dicke herunterschneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
4 von 6
4. Von der geschälten Knolle Scheiben in der gewünschten Dicke herunterschneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
5. Die abgeschnittenen Scheiben aufeinander stapeln und an allen vier Seiten begradigen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
5 von 6
5. Die abgeschnittenen Scheiben aufeinander stapeln und an allen vier Seiten begradigen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
6. Den Sellerie erst in Stifte und dann in Würfel schneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
6 von 6
6. Den Sellerie erst in Stifte und dann in Würfel schneiden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Außen hart, innen gesund

Tutorial: Knollensellerie richtig schneiden

Ob Suppe oder Fond - der Knollensellerie ist als kräftiger Geschmacksgeber ein Klassiker. Doch beim Schälen und Zerkleinern mühen sich Hobby-Köche oft mit ihm ab. Wie diese Aufgabe leichter von der Hand geht, weiß Spitzenkoch Sascha Stemberg.

Velbert (dpa/tmn) - Einen Schönheitspreis gewinnt der Knollensellerie nicht. Er ist unförmig und zerfurcht, dazu noch mit einer harten Schale umgeben. Mit der richtigen Technik ist die Knolle aber schnell zerteilt.

Sascha Stemberg ist Koch in Velbert bei Wuppertal und Mitglied der Jeunes Restaurateurs, einer Vereinigung junger Spitzenköche. Er erklärt das Vorgehen Schritt für Schritt:

1. Den Sellerie auf ein Schneidebrett legen. Mit einer Hand festhalten, mit der anderen am Wurzelende eine Scheibe abschneiden.

2. So entsteht eine glatte Schnittfläche. Den Sellerie kann man so senkrecht aufstellen.

3. Mit einem Kochmesser von etwa 16 bis 18 Zentimetern Länge schneidet man rundherum hauchdünn die Schale ab. Leichter geht das, wenn man den Sellerie mit einer Hand immer ein bisschen weiterdreht.

4. Ist die Knolle vollständig geschält, kann man dünne Scheiben herunterschneiden. Wer das Gefühl hat, die Knolle nicht mehr richtig festhalten zu können, legt sie um und schneidet seitlich weitere Scheiben herunter.

5. Wem diese zu groß sind, kann die abgeschnittenen Scheiben aufeinander stapeln und sie an allen vier Seiten begradigen. Die Selleriereste verwendet Stemberg dann für Brühen, Fonds oder kocht ein Püree daraus.

6. Die aufeinandergelegte Scheiben kann man dann in die gewünschte Form bringen: etwa in dünne Stifte oder Würfel.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

Vorsicht: Diese Lebensmittel sollten Sie auf keinen Fall aufwärmen
Einige Gerichte sollten Sie lieber noch am selben Tag verputzen, sonst drohen schlimme Magen-Darm-Probleme. Unsere Fotostrecke zeigt die gefährlichsten Lebensmittel.
Vorsicht: Diese Lebensmittel sollten Sie auf keinen Fall aufwärmen
Vor dem Essen waschen? Bei diesen Lebensmitteln auf keinen Fall!
Bei Ihnen landet alles, was Sie essen wollen, erstmal unter dem Wasserhahn? Meistens liegen Sie damit richtig, aber einige Lebensmittel sollten Sie nicht abwaschen.
Vor dem Essen waschen? Bei diesen Lebensmitteln auf keinen Fall!
So wird aus Brotresten Suppe, Salat und Kuchen
Es ist wie verhext mit altem Brot. Paniermehl draus zu machen, ist eine gute Idee. Aber wer braucht kiloweise Semmelbrösel? Dann doch lieber etwas Leckeres aus den …
So wird aus Brotresten Suppe, Salat und Kuchen
Risotto: Braten Sie den Reis nach dem Kochen noch einmal an, wird es richtig lecker
Ob mit Pilzen, Fisch oder Fleisch: Bei einem Risotto kommt es weniger auf die Zutaten an. Erst die richtige Brühe macht es genial - und der richtige Reis. So klappt's!
Risotto: Braten Sie den Reis nach dem Kochen noch einmal an, wird es richtig lecker