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Diese Produkte gibt’s von der exotischen Frucht

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In dieser Form offeriert die frisch geknackte Kokosnuss vor allem zwei Produkte: Kokoswasser aus dem Inneren der Nuss und das Fruchtfleisch. Doch die Kokosnuss-Industrie wartet heute mit einer Vielzahl weiterer Kokosprodukte auf. Bei Dr. Goerg gibt es diese sogar in Bio-Qualität.
In dieser Form offeriert die frisch geknackte Kokosnuss vor allem zwei Produkte: Kokoswasser aus dem Inneren der Nuss und das Fruchtfleisch. Doch die Kokosnuss-Industrie wartet heute mit einer Vielzahl weiterer Kokosprodukte auf. Bei Dr. Goerg gibt es diese sogar in Bio-Qualität. © Couleur (CC0 Public Domain) / pixabay.com

Exotische Lebensmittel kommen beim Endverbraucher immer besser an. Sie suggerieren leckerer, nachhaltiger oder gesünder zu sein.

Viele Lebensmittel sind Stand-alone-Produkte, andere wiederum gehören zu einer ganzen Lebensmittelfamilie. Die Kokosnuss ist ein Produkt aus einer dieser Familien – umgeben von Kokosöl, Kokosmus und Kokoswasser. Was sich hinter der schwer zu knackenden Frucht versteckt, zeigt der Hüter der Bio-Kokosnuss, Dr. Goerg online. Welche weiteren Kokosprodukte mittlerweile am Markt verfügbar sind, verrät dieser Beitrag.

Die Kokosnuss. Zahlen, Daten, Fakten

Die Kokosnuss ist ein ganzjähriges Produkt, das pro 100 Gramm Eigengewicht stolze 363 Kilokalorien auf die Waage bringt. 3,9 Gramm Eiweiß, 36,5 Gramm Fett, 9 Gramm Ballaststoffe und 4,8 Gramm Kohlenhydrate (Zucker) bringt die Nuss auf die Waage. Doch hinter der wahrlichen harten Schale steckt noch deutlich mehr: Die Kokosnuss ist leicht verdaulich und macht richtig fit. Dafür sorgen die B-Vitamine und die Ballaststoffe sowie die blutbildenden Eigenschaften der Nuss.

Darüber hinaus gibt es dies über die Kokosnuss zu wissen:

Dieses Kokos-Trio ist vielen bekannt: Kokosöl, Kokosmus und Kokoswasser

Wer gerne asiatisch kocht oder Gebäck und Desserts mit einem Hauch von Kokos aufwerten will, setzt heutzutage auf Kokosöl. Die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls sind wasserlöslich und können so schnell vom Körper genutzt werden. Kokosöl ist allerdings nicht nur eine beliebte Wahl von Hobbyköchen. Auch Beautyqueens setzen gern auf das Öl der Nuss. Geschmeidig glänzende Haare und eine beruhigende Wohltat für die Kopfhaut ist das Kokosöl auf dem Kopf. Einmassiert in spröde Spitzen sorgt es dort für den dringend benötigten Feuchtigkeitskick. Auch spröde Lippen danken eine Kokosöl-Kur. Das Laurinsäure-haltige Öl verleiht ihm eine antibakterielle Wirkung.

Kokosmus entsteht direkt nach der Ernte aus der frischen Kokosnuss. Verwendung findet Kokosmus vor allem in der Küche – als Aufstrich, Zutat für Joghurt und Smoothie, aber auch für Dips, Saucen und Suppen. Während Kokoswasser die fettfreie und kalorienarme Zutat von so manchem Sportlergetränk geworden ist, hat die nicht minder bekannte Kokosmilch ganz andere Qualitäten. Sie ist frei von Laktose und steht besonders bei Allergikern hoch im Kurs. In der Küche, in Säften und in Cocktails ist die Kokosmilch eine beliebte Zutat.

Kokosmehl ist mittlerweile zur ersten Wahl für alle diejenigen geworden, die sich gluten- oder kohlenhydratfrei ernähren wollen. Das gefällt Diabetikern ebenso wie Freunden der Low-Carb-Küche. Das Mehl ist besonders reich an Ballaststoffen und Eiweiß. Auch zum Süßen gibt es die passenden Kokosprodukte – nämlich Kokosblütenzucker oder alternativ Kokosblütensirup. Chips, Raspeln, Flakes und Schokolade komplettieren das Kokosportfolio, das keinem Gourmet verborgen bleibt.

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