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Klassiker als Leichtgewicht: So gelingt die Donauwelle in Low Carb

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Von: Maria Dirschauer

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Klassische Donauwelle gelingt auch Backanfängern einfach.
Donauwelle ist ein beliebter Kuchen, der normalerweise ordentlich Kalorien mitbringt. Aber nicht, wenn Sie ihn als Low-Carb-Variante backen! © Imago

Lust auf was Süßes, aber Sie wollen sich Low Carb ernähren? Kein Problem: leckere Kuchen-Rezepte wie Donauwelle funktionieren auch mit weniger Kohlenhydraten.

Viele Kuchen-Rezepte sind echte Klassiker in deutschen Backstuben. Etwa Apfelkuchen, Käsekuchen und auch die Donauwelle, die diesen malerischen Namen ihrem Aussehen verdankt: zweierlei Teige, hell und dunkel, sollen den Wellengang der Donau andeuten. Darüber hinaus schmeckt sie auch unglaublich gut: Rührteige, Kirschen, Pudding-Buttercreme und obenauf ein Schokoguss – da kann doch keiner widerstehen, oder? Einziger Wermutstropfen: ein Schlankmacher ist der klassische Kuchen leider nicht. Blöd, wenn man sich gerade zu Jahresbeginn vorgenommen hat, gesünder zu essen oder auf eine Low-Carb-Ernährung zu setzen. Aber hier kommt das folgende Donauwellen-Rezept, inspiriert von Springlane, ins Spiel: Es ist Low Carb, enthält also wenig Kohlenhydrate, da einige Zutaten clever ausgetauscht werden. Da können Sie sich ohne schlechtes Gewissen gerne ein Stück gönnen – oder zwei ...

Auch lecker: Noch ein Low-Carb-Kuchen: Bei dem dürfen Sie getrost zugreifen.

Rezept für Low-Carb-Donauwelle: Diese Zutaten brauchen Sie

Portionen: Für 1 Backblech (12 Stücke)
Kategorie: Kuchen, Torte
Backzeit: 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: mittel

Für den Teig:

Donauwellen-Tiramisu: Diese Schlemmerei müssen Sie heute noch ausprobieren.

Für die Puddingcreme:

Für den Schokoguss:

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Köstliches Rezept: Wunderbar fluffig und mit cremigem Topping: Diesen Käsekuchen sollten Sie nicht verpassen.

Low-Carb-Donauwelle: Blechkuchen ganz einfach diätfreundlich backen

  1. Gießen Sie die Kirschen in ein Sieb ab und lassen Sie sie gut abtropfen. Heizen Sie den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Fetten Sie ein Backblech mit Butter ein.
  2. Für den Teig schlagen Sie die Eier mit dem Xylit-Zucker mithilfe eines Handmixers schaumig. Mischen Sie separat das Mandelmehl mit dem Backpulver und heben beides unter die Eiermasse. Teilen Sie den Teig in zwei Hälften und rühren Sie unter eine Hälfte den Kakao. Verstreichen Sie den hellen Teig auf dem Blech. Streichen Sie dann den dunklen Teig auf den hellen. Verteilen Sie die abgetropften Kirschen darauf. Backen Sie den Kuchen im heißen Ofen für etwa 25-30 Minuten. Danach lassen Sie ihn abkühlen.
  3. Für die Puddingcreme  verrühren Sie die Sahne mit Eiern und Johannisbrotkernmehl. Kochen Sie die Milch in einem Topf auf dem Herd zusammen mit Vanilleextrakt und Xylit-Zucker auf. Dann rühren Sie den Sahnemix unter und lassen alles unter Rühren erneut kurz aufkochen. Ziehen Sie den Topf vom Herd und lassen Sie den Pudding lauwarm abkühlen. Wenn Sie die Pudding-Oberfläche mit Frischhaltefolie abdecken, wird verhindert, dass sich eine Haut bildet. Schlagen Sie die Butter mit dem Handmixer sehr cremig. Dann rühren Sie esslöffelweise den lauwarmen Pudding unter. Streichen Sie die Buttercreme auf dem ausgekühlten Kuchen glatt und stellen Sie alles für 30 Minuten kalt.
  4. Für den Schokoguss hacken Sie die Zartbitterschokolade (hier erfahren Sie, welche Marke bei Stiftung Warentest der Testsieger war) und schmelzen diese zusammen mit dem Pflanzenöl in einer hitzebeständigen Schüssel über dem heißen Wasserbad. Lassen Sie den Guss ca. 10 Minuten abkühlen und verstreichen ihn dann auf der festen Puddingcreme. Nach Wunsch ziehen Sie jetzt noch mit einer Gabel wellenförmige Linien in den Schokoladenguss. Lassen Sie alles fest werden und schneiden Sie die Donauwelle zum Servieren in rechteckige Stücke.

Viel Spaß beim Nachbacken und Schlemmen. (mad)

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