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Kürbis mit Schale essen: Bei diesen Sorten ist das möglich

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Zu sehen sind verschiedene Kürbissorten, unter anderem ein dunkelgrüner Muskat-Kürbis, die auf einem Tisch liegen (Symbolbild).
Der dunkelgrüne Muskat-Kürbis hat eine sehr harte Schale (Symbolbild). © ArtCookStudio/Imago

Der Kürbis gehört zum Herbst dazu wie buntes Laub. Doch bei der Zubereitung gibt es oftmals noch viele Fragezeichen. Ist beispielsweise die Schale von Kürbissen immer tabu?

Bonn – Um die Frage direkt zu beantworten: Nein, ist sie nicht. Denn bei Kürbissen müssen Gartenfans zuallererst zwischen Zier- und Speisekürbissen sowie Ölkürbissen unterscheiden. Die Zierkürbisse sind lediglich für den Garten zum Schmuck geeignet. Sie bringen tolle Farbkombinationen und Formen hervor, sind aber giftig und somit für Menschen ungenießbar. Speisekürbisse hingegen sehen nicht nur schön aus, sie schmecken auch herrlich. Doch auch dabei müssen Gartenfreunde manchmal vorsichtig sein, denn nicht von jedem Kürbis ist die Schale genießbar.
Warum Gartenfans die Schale des Muskat-Kürbisses lieber nicht essen sollten, weiß 24garten.de*.

Kürbisse gehören mit zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde, schon lange ist die nahrhafte und gesunde Wirkung besonders der Kürbiskerne den Menschen bekannt. Den Ursprung der Kürbisse vermuten Expertinnen und Experten in Süd- und Mittelamerika, wo alte Kürbiskerne aus dem Jahr 10.000 v. Chr. gefunden wurden. Von Amerika gelangten sie Ende des 15. Jahrhunderts nach Europa, wo Menschen sie ab dem 16. Jahrhundert anbauten. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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