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Die nur vier bis sechs Millimeter großen Leinsamen sind vor allem für ihren hohen Ballaststoffgehalt bekannt. Foto: Franziska Gabbert

Leindotteröl: Geschmack erinnert an Erbsen

Leindotteröl schmeckt nicht so nussig wie das beliebte Leinöl. Dennoch stecken auch in den Samen des Leindotters viele gesunde Inhaltsstoffe wie beispielsweise Alpha-Linolensäure.

München (dpa/tmn) - Leindotter gehört zu den Kreuzblütengewächsen - wie etwa Senf oder Kohl. Das Leindotteröl schmeckt mild und erinnert an Erbsen. Es enthält relativ viel der gesunden Alpha-Linolensäure, wie die Verbraucherzentrale Bayern erläutert.

Deshalb ist dieses Öl nur für die kalte Küche geeignet, braten beispielsweise kann man damit nicht. Das gilt auch für Leinöl. Beide Speiseöle müssen außerdem kühl gelagert und rasch verbraucht werden. Ansonsten haben sie aber - trotz des ähnlichen Namens - nicht viel miteinander zu tun. Leinöl entsteht beim Pressen von Leinsamen und schmeckt eher nussig.

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