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Aufgegabelt: Frische Petersilie und frischer Basilikum geben dem Pesto zur Pasta sein besonderes Aroma. Foto: Manuela Rüther

Linguine mit Pesto

Jetzt gibt es auf dem Markt oder im eigenen Garten wieder frische Kräuter in Hülle und Fülle. Es ist also Zeit, ein Kräuter'-Pesto selbst zu machen. Das ist auch auf Vorrat möglich.

Kategorie: Würzsoße

Zutaten:

2 Bund Basilikum

1 Bund glatte Petersilie

2 bis 4 Knoblauchzehen

150 bis 200 ml Olivenöl

Salz

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

1 Prise Zucker

einige Spritzer Zitrone

1 handvoll geröstete Pinienkerne

1 Packung Linguine

frisch geriebener Parmesan oder Pecorino

Zubereitung:

Kräuter waschen, trocken schütteln, zupfen und grob hacken. Knoblauchzehen schälen und grob hacken. Alles in einen Standmixer geben und Olivenöl, Gewürze und Zitronensaft hinzufügen. Die Zutaten zügig zu einer Paste pürieren. Zum Schluss die Pinienkerne kurz mitmixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Pasta nach Packungsangabe al dente kochen und mit einigen Löffeln Pesto vermischen. Auf vier Tellern anrichten und nach Belieben mit Käse und etwas Pfeffer bestreuen.

Hinweis:

Das Pesto ist eine Grundzutat, die es sich im Kühlschrank zu haben lohnt. Es schmeckt nicht nur zu Pasta, sondern auch mit Kartoffeln, zu Soßen und Gemüsegerichten, auf frischem Baguette oder krossen Brotchips.

Das Öl konserviert die Kräuter zwar, trotzdem schmeckt das Pesto frisch am besten. Pesto aus grünen Kräutern sollte man unbedingt dunkel lagern. Am besten füllt man es in einen Steinguttopf. Da Olivenöl im Kühlschrank fest wird, empfiehlt es sich, das Pesto mindestens zehn Minuten vor dem Essen aus dem Kühlschrank zu nehmen.

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