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Kekse mit einer unappetitlichen Zutat haben für Wirbel gesorgt. (Symbolbild)

Entsetzte Eltern

Mädchen verteilt selbst gebackene Kekse in der Schule - mit verstörender Zutat

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Eigentlich freuen sich alle über die nette Geste, als ein Mädchen in ihrer Schule Kekse an die Mitschüler verteilt. Als die eklige Zutat bekannt wird, ändert sich alles.

Bei Kuchen oder Keksen, die ein Kollege verteilt, denkt sich wohl niemand etwas Schlimmes. So ging es sicherlich auch den Schülern der DaVinci High School im US-Bundesstaat Kalifornien. Ihre Mitschülerin hatte aber ein schreckliches Geheimnis.

Verstorbene Großmutter als Kekszutat

Wie der "Mirror" berichtet, soll die Schülerin behauptet haben, die Asche ihrer verstorbenen Großmutter unter den Keksteig gemischt zu haben. Erst als alle Kekse aufgegessen waren, habe sie mit der ekligen Wahrheit herausgerückt. Ihre Lehrer und Mitschüler seien schockiert gewesen. Nun ermittelt die Polizei, aber es liegen noch keine Testergebnisse vor.

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Keine Schäden, aber schockierte Kinder und Eltern

Mindestens neun Schüler sollen laut Polizei die sehr speziellen Kekse gegessen haben. Herausgekommen war der verstörende Vorfall, als ein Schüler seiner Mutter davon berichtet hatte. Die Eltern wurden nicht von der Schule informiert und sind entsprechend außer sich. "Es hat mich umgehauen. Ich war wirklich angewidert und verärgert, dass ich nicht einmal benachrichtigt wurde", ärgert sich eine Mutter gegenüber dem örtlichen Sender Fox40.

Der leitende Ermittler berichtet, dass bisher weder ein Kind krank geworden sei, noch körperlich oder seelisch von dem Vorfall geschädigt wurde. Warum die Schülerin die Asche ihrer Großmutter als Backzutat missbrauchte, ist bisher nicht bekannt.

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ante

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