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Die kleinen Mirabellen sind eine köstliche Alternative zu Pflaumen. Man kann sie frisch genießen oder einkochen. Foto: Patrick Pleul/dpa

Bald Saison

Mirabellen vor dem Einkochen kurz erhitzen

Pflaumen kennt jeder, Mirabellen hingegen gelten eher als Geheimtipp. Traditionell werden die kleinen gelben Früchte zu Schnaps oder Likör verarbeitet. Dabei schmecken sie frisch genauso gut.

Bonn (dpa/tmn) - In den nächsten Wochen haben Mirabellen wieder Saison. Im Gegensatz zu anderem Steinobst lassen sich die Kerne bei Mirabellen leicht lösen. Wer mag, isst die orange-gelb gefärbten Früchte einfach pur.

Um das Obst einzukochen, sollte man es kurz in heißem Wasser erhitzen. So löst sich die Schale vom Fruchtfleisch, und man kann die Mirabellen durch ein Sieb drücken, erläutert die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse.

Mirabellen schmecken feinwürzig und süß. Traditionell wird aus ihnen Schnaps oder Likör gemacht.

Sie verfeinern aber auch süße und herzhafte Gerichte, zum Beispiel einen Streuselkuchen, und eignen sich als Kompott zu Quarkspeisen oder als Beilage zu Entenbrust und Kartoffeln. Auch in der Gnocchi-Pfanne zusammen mit Speck sind sie eine gute Ergänzung.

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