+
Auch Honig enthält einige Kalorien und sollte zum Süßen nur sparsam eingesetzt werden. Foto: Oliver Berg

Mit Dicksäften und Honig nur in kleinen Mengen süßen

Industriezucker gilt als ungesund. Viele wählen daher Dicksäfte, Sirup oder Honig als Alternative zum Süßen. Doch kalorienbewusste Verbraucher sollten auch damit Maß halten.

Leipzig (dpa/tmn) - Manche Menschen greifen beim Süßen von Speisen statt zu Industriezucker lieber zu Dicksäften oder Sirup. Auch diese sind aber alles andere als zucker- und energiearm und sollten nur in kleinen Mengen verzehrt werden, rät die Verbraucherzentrale Sachsen.

Dicksäfte und Sirupe bestehen nach Angaben der Verbraucherschützer zu rund zwei Drittel aus Zucker - das variiert je nach Wassergehalt. Zum Beispiel Agavendicksaft oder Honig bringen aber auch einen starken Eigengeschmack mit. Das kann positiv sein - zum Beispiel beim Süßen von selbst gemachtem Eis, Quark oder Müsli. Zu manchen Gericht passt es mitunter aber nicht so gut, weil der Eigengeschmack zarte Aromen - zum Beispiel von gedünstetem Fisch - überlagern könnte.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Scho-Koloss: Ist das der größte Schokoriegel der Welt?
Schoko-Junkies aufgepasst! Dieses Jahr können Sie sich an Weihnachten in den ewigen Schokoladen-Himmel futtern. Und Sie brauchen dafür nur einen einzigen Riegel.
Scho-Koloss: Ist das der größte Schokoriegel der Welt?
Kaffee und Espresso: Das sind die Unterschiede
Den Espresso erhält man in einer kleineren Tasse. Doch was ist noch anders als beim Kaffee? Verbraucherexperten informieren über Koffeingehalt, Bohnen und Zubereitung.
Kaffee und Espresso: Das sind die Unterschiede
Gebratener Speck ohne Schwein? Das gibt es tatsächlich
Nach der Völlerei des Weihnachtsfestet kommen die guten Vorsätze fürs neue Jahr. Wollen Sie sich vornehmen, weniger Fleisch zu essen? Diese Entdeckung macht es Ihnen …
Gebratener Speck ohne Schwein? Das gibt es tatsächlich
Schlechter Scherz? Diese Nudelpackung kostet 110 Euro
Für gute Pasta kann man schon etwas Geld ausgeben, aber was sich dieser Nudel-Hersteller erlaubt, ist dann doch etwas zu viel des Guten.
Schlechter Scherz? Diese Nudelpackung kostet 110 Euro

Kommentare