Auch in München

Neuer Food-Trend: Jeder löffelt jetzt Poke Bowls

  • Franziska Kaindl
    VonFranziska Kaindl
    schließen

Ein Food-Trend aus den USA ist nun auch in München angekommen: Dabei handelt es sich um sogenannte Poke Bowls, die nicht nur lecker, sondern auch gesund sind.

Ein neuer Food-Trend ist im Anmarsch: In den USA sind Quinoa- oder Reis-Bowls ja schon lange beliebt, doch nun gesellt sich ein weiteres Schmankerl zu den Mahlzeiten aus der Lunch-Schüssel: Die Poke Bowls.

Denn als neues "Topping" wird nun auch roher Fisch in die Bowls gemischt. Was rein vom Aussehen an Sushi erinnert, kommt ursprünglich aus Hawaii und wird dort als "Ahi-Poke-Bowl" bezeichnet. "Poke" bedeutet dort "geschnitten" und "Ahi" bezeichnet den "Gelbflossen-Thunfisch".

Erfunden wurde das Gericht offensichtlich von hawaiianischen Fischern, die ihren Fang in Würfel geschnitten, gesalzen und anschließend mit Nüssen und Algen mariniert haben.

So gesund sind Poke Bowls

James King, der in New York das Poke Bowl Restaurant "Sons of Thunder" gründete, erklärt wie die Mahlzeit in der Zwischenzeit von asiatischen Einflüssen geprägt wurde:

"Heute besteht eine Poke Bowl typischerweise aus mariniertem Thunfisch oder Lachs über gedämpften Reis, getoppt von frischem Gemüse und Früchten wie Edamame und Ananas".

Die Hinzugabe von rohem Fisch in die Bowls macht aus der Mahlzeit nicht nur einen gesunden, sondern auch sättigenden Lunch: "Die Bowls enthalten durch den frischen Fisch wertvolles Eiweiß und jede Menge essentielle ungesättigte Fettsäuren".

Poke Bowls nun auch in München angekommen

Auch in München ist der Food-Trend aus den USA nun angekommen: Nach vereinzelten Angeboten in Hipster-Bars hat in der Maxvorstadt das "Aloha Poke" eröffnet.

Hier dürfen Sie Ihr Gericht selbst zusammenstellen, indem sie zwischen drei verschiedenen Möglichkeiten als Basis - etwa weißer Reis, Wildreis oder Salat -, Fisch, einer Auswahl an Toppings und einer hausgemachten Soße entscheiden dürfen.

Lesen Sie auf tz.de, was Foodbloggerin Bianca zu dem neuen Restaurant sagt.

Von Franziska Kaindl

Diese Lebensmittel sollten Sie lieber nicht kochen

Werden Karotten in Wasser gekocht, verlieren Sie Vitamin A und Betacarotin, welche gut für die Augen sind. Entscheiden Sie sich doch dazu, die Möhren zu kochen, sollten Sie die Schale dranlassen. Ansonsten ist das Erhitzen in der Pfanne die bessere Variante.
Fische enthalten viel Vitamin B. In einer Brühe verlieren Sie fast die Hälfte davon.
Im kochenden Wasser verlieren Kartoffeln eine große Menge an Nährwerten wie Kalium, welches gut für das Herz ist. Wenn Sie viele dieser Nährstoffe behalten wollen, sollten Sie die Kartoffeln mit Schale kochen.
Spinat enthält viel Eisen, Vitamin C, Kalium, Magnesium und Betacarotin. Durch das Kochen verliert er schnell einen Großteil dieser Nährstoffe.
Diese Lebensmittel sollten Sie lieber nicht kochen

Rubriklistenbild: © Screenshot Instagram @tastesthlm

Auch interessant

Kommentare