Beate Zschäpe: Verteidiger fordern maximal zehn Jahre Haft

Beate Zschäpe: Verteidiger fordern maximal zehn Jahre Haft
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So lassen sich Reste verwerten: Bratkartoffeln aus Knollen, die am Tag zuvor gekocht wurden, sind schnell gemacht. Foto: Tobias Hase

Nicht in die Mülltonne: Gekochte Kartoffeln weiterverwerten

Berlin (dpa/tmn) - Was für Oma völlig selbstverständlich war, weiß heute nicht mehr jeder Hobbykoch: Zubereitete Lebensmittel müssen nicht in den Müll. Vor allem Kartoffeln eignen sich zur Weiterverarbeitung.

Übriggebliebene Kartoffeln vom Vortag müssen nicht im Müll landen: Sie lassen sich auf einfache Weise noch einmal verwerten. Aus Salzkartoffeln können Verbraucher am nächsten Tag zum Beispiel Bratkartoffeln machen, rät die Initiative "Die Kartoffel. Voll lecker". Dafür zuerst Butterschmalz oder geschmacksneutrales Öl in der Pfanne erhitzen. Die Kartoffeln kommen erst hinzu, wenn Butter oder Öl heiß sind: Sonst saugen sie sich nämlich voll und werden nicht mehr knusprig. Sobald sie gebräunt sind, werden die Kartoffelscheiben gewendet. Wer möchte, kann noch Zwiebeln oder Speck hinzugeben. Zum Abschmecken kommen Salz und Pfeffer hinzu.

Auch für übriggebliebenes Kartoffelpüree gibt es eine Variation für den nächsten Tag: Kartoffeltaler. Dafür mischen Verbraucher ein bis zwei Eier und etwas Mehl unter das Püree und schmecken es mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer ab. Dann formen sie Taler und braten diese in der Pfanne von beiden Seiten an. Die Initiative empfiehlt, nicht zu viel Öl zu verwenden, weil die Taler sonst leicht auseinanderfallen.

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