Zu sehen ist ein Mann, der eine Kochschürze trägt. Er steht in einer Küche und hält eine Pfanne sowie einen Kochlöffel in der Hand. Die Pfanne ist gefüllt mit einem Nudelgericht.
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Beschichtete Pfannen dürfen nicht in die Spülmaschine (Symbolbild).

Einmaleins der Pfannenkunde

Pfannen auswählen: So viele Exemplare brauchen Sie in Ihrer eigenen Küche

Pfannen gibt es mittlerweile viele, in den meisten Fällen benötigen Köchinnen und Köche aber nur wenige Exemplare. Mit der richtigen Pflege halten diese dann auch viele Jahre lang.

Hamburg – Pfannen sind in den unterschiedlichsten Formen und mit vielen Beschichtungen erhältlich. Auch das Material aus dem die Pfanne ist, kann sich je nach Präferenz der Köchinnen und Köche ändern. Dabei fällt es manchmal schwer, einen Überblick zu behalten. Doch Gartenfreunde brauchen in der Regel in einem normalen Vier-Personen-Haushalt lediglich zwei Pfannen bereit zu haben*, wie 24garten.de* berichtet.

Expertinnen und Experten raten dazu, pro Haushalt eine Pfanne für scharfes Anbraten sowie eine für langsames Anbraten im Schrank zu haben. Das reicht im Grunde für die Grundausstattung einer Küche schon aus. Zu Beginn lohnt es sich, einen Blick auf Material und Beschichtung zu werfen. Die bekanntesten Materialien für Pfannen sind zum Beispiel: gusseiserne Pfannen, geschmiedete Eisenpfannen, Edelstahlpfannen und Aluminiumpfannen. Gusseiserne Pfannen eignen sich dabei besonders gut zum scharfen Anbraten von Fleisch. Sie sind zwar meist etwas schwerer und heizen langsamer auf, speichern die Wärme aber auch länger und besser. Daneben ist eine mit Keramik beschichtete Pfanne sinnvoll, in der Gartenfreunde Speisen langsam und vorsichtig anbraten können. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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