Rührkuchen, Kastenkuchen, geschnitten
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Kuchen aus Eis? Sollten Sie unbedingt ausprobieren!

Rezept mit drei Zutaten

Klingt verrückt, schmeckt genial: Machen Sie aus Ihrem Lieblingseis einfach einen Kuchen

  • Maria Dirschauer
    vonMaria Dirschauer
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Schnelle Kuchen-Rezepte sind immer gut, wenn sie dann auch noch wenige Zutaten benötigen – dann klingt das nach einem neuen Lieblingsrezept.

Schade, dass der Sommer vorbei ist, da kann man gar kein Eis* mehr essen ... oder etwa doch? Haben Sie schon mal probiert, Ihre Lieblings-Eiscremesorte zum Backen eines Kuchens zu verwenden? Diese Zweckentfremdung macht möglich, dass man auch im Winter nicht auf den Genuss der liebsten Eiscreme verzichten muss. Nicht zu verwechseln mit Eistorte, bei diesem Rezept hier handelt es sich tatsächlich um gebackenen Kuchen.

Dieses Rezept verbindet alles, was man sich wünschen kann: Es geht schnell, es benötigt nur wenige Zutaten (genau genommen drei!) und es überzeugt mit tollem Geschmack. Den können Sie natürlich ganz nach Ihren Vorlieben abwandeln, denn Ihr Eis-Favorit bestimmt den Geschmack des Kuchens. Wir empfehlen zum Beispiel die Sorten „Cookies & Cream“ bzw. „Cookie Dough“.

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Schnelles Eiskuchen-Rezept: Diese Zutaten benötigen Sie

  • 2 Becher Eiscreme nach Wahl (jeweils 465 ml)
  • 400 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver

Außerdem benötigen Sie eine eingefettete Kastenform (werblicher Link).

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So backen Sie den Eiskuchen mit nur drei Zutaten

  1. Heizen Sie den Backofen auf 180 Grad vor.
  2. Geben Sie die Eiscreme in einen Topf und schmelzen Sie sie bei geringer Hitze.
  3. Mischen Sie Mehl und Backpulver in einer Schüssel und rühren Sie die geschmolzene Eiscreme hinein, sodass sich ein homogener Teig ergibt.
  4. Geben Sie den Teig in die Kastenform und streichen Sie ihn glatt.
  5. Backen Sie den Eiskuchen im Ofen auf mittlerer Schiene für ca. 40 Minuten.
  6. Machen Sie zum Schluss die Stäbchenprobe, lassen Sie den Kuchen gegebenenfalls etwas länger backen.
  7. Dann nehmen Sie den Kuchen aus dem Ofen, lassen ihn kurz abkühlen und stürzen ihn aus der Form.

Video: 6 tolle Dekorationen mit Schokolade für Desserts

Profi-Tipp: Sie können auch Marmorkuchen auf diese Weise zaubern. Dazu nehmen Sie einfach einen Becker klassisches Schokoladen-Eis und einen Becher Vanille-Eis. Dann teilen Sie die Mehl-Backpulver-Mischung auf 2 Schüsseln auf und geben jeweils eine geschmolzene Eissorte hinzu. Gut verrühren und schon haben Sie einen Schoko- und einen hellen Teig für Marmorkuchen. Den geben Sie wie gewohnt abwechselnd in die gefettete Kastenform und ziehen dann mit einer Gabel ein Marmor-Muster hinein. (mad) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Expertin verrät ihre Geheimnisse: So erkennen Sie richtig gute Schokolade

Schokolade ist ein Genuss, aber nur, wenn sie auch wirklich gut ist. So erkennen Sie das ab jetzt ganz schnell.
Schokoladentropfen werden hauptsächlich zum Backen oder für heiße Schokolade verwendet. Wenn sie nur nach Zucker schmecken und die Struktur grob ist, hat der Hersteller sich den teureren Kakao gespart. Nur, wenn Sie eine Kakaonote herausschmecken, sind die Tropfen hochwertig.
Wie es schon im Namen erkennbar ist, muss bei Vollmilchschokolade Milch zu schmecken sein. Schmecken Sie nichts, ist wahrscheinlich nur Pulver zum Einsatz gekommen. Auch der Schmelz im Mund ist entscheidend. Gleichmäßig = gute Qualität. Unregelmäßig = die Produktion war zu schnell, die Schokopartikel zu grob. In diesem Fall bricht die Schokolade auch unregelmäßig.
Hier liegt schon in der Bezeichnung ein Qualitätshinweis. Nur, wenn weiße Schokolade mindestens 20 Prozent Kakaobutter enthält, darf sie sich auch so nennen. Kakaobutter schmilzt schon bei Körpertemperatur gleichmäßig. Billige "Schokolade" mit Pflanzenöl klebt am Gaumen und schmilzt schwerer und ungleichmäßiger in Ihrem Mund. Außerdem sollte die Farbe ins Gelbliche gehen. Ist die Schokolade zu weiß, deutet das auf Zusatzstoffe hin.
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