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Sie lieben Tiramisu? Dann müssen Sie dieses Pralinen-Rezept probieren

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Von: Maria Wendel

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Auf der Suche nach einem kleinen, süßen Geschenk für einen lieben Menschen? Dann haben wir hier das perfekte Rezept: selbstgemachte Tiramisu-Pralinen.

Tiramisu ist DER italienische Dessert-Klassiker schlechthin. Aber für die Zubereitung braucht man immer etwas Zeit, denn ein klassisches Tiramisu muss erstmal einige Stunden durchziehen, damit sich die Löffelbiskuits schön mit Kaffee und Amaretto vollsaugen. Wir haben da eine prima Alternative, die das Beste des italienischen Klassikers – den Geschmack – mit den Vorteilen von schneller Küche vereint: flink und einfach aus wenigen Zutaten zubereitet.

Diese Tiramisu-Pralinen eignen sich nicht nur für den Schokohunger zwischendurch, sondern auch als Mitbringsel zu Freunden. Durch die handliche Form lassen sich die Kugeln einfach in einer Dose einpacken und mitnehmen. Ein weiterer Vorteil: An die Zutaten für dieses Rezept kommt man ganz einfach, denn es kommt ohne Löffelbiskuits und Amaretto aus. Daher eignet es sich auch für Naschkatzen, die keinen Alkohol trinken. (Aber Achtung, Kaffee ist dennoch drin, also sollten Kinder von diesen Pralinen eher nichts essen.)

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Diese Zutaten benötigen Sie für köstliche Tiramisu-Pralinen

Beispielbild - nicht das tatsächliche Rezeptbild

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So bereiten Sie die Tiramisu-Pralinen zu

  1. Zuerst zerbröseln Sie den Kuchenteig in eine Schüssel.
  2. Nun geben Sie den Espresso, Mascarpone und Vanille hinzu und verrühren alles. Geben Sie zunächst nur wenig vom Espresso hinzu und testen Sie die Konsistenz des Teiges, er sollte nicht zu flüssig werden.
  3. Kneten Sie den Teig mit den Händen, bis eine klebrige Masse entsteht, die gut zusammenhält.
  4. Stellen Sie die Schüssel mit dem Teig für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank.
  5. Danach formen Sie mit den Händen kleine Kugeln aus dem Teig (Größe nach Wunsch) und wälzen sie nacheinander in einem Teller mit dem Kakaopulver.
  6. Geben Sie die fertigen Tiramisukugeln auf einen Teller oder in Mini-Muffinförmchen und lassen Sie sie noch einmal im Kühlschrank durchkühlen, am besten für mindestens zwei Stunden.

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Statt Fertig-Kuchen können Sie übrigens auch Kuchenteig-Reste verwenden, die beim Backen übrig geblieben sind. Zum Beispiel bei der Zubereitung von Motivtorten, wenn man den gebackenen Kuchen in Form schneidet. So muss kein Kuchen weggeschmissen oder trocken gegessen werden, sondern wird in diese leckeren Pralinen verwandelt. (mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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