Zimtsternausstecher
Für ein perfektes Ausstechen der klassischen Zimtsterne gibt es sogar spezielle Zimtsternausstecher aus Edelstahl (werblicher Link). Dank eines Klappmechanismus lösen sich die Plätzchen einfacher aus der Form.
Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne Zimtsterne? Die klassischen Plätzchen mit viel Zimt im Teig und der süßen Glasur sehen nicht nur hübsch aus, sondern schmecken auch fein.
Klassische Zimtsterne selber zu backen ist gar nicht schwer, auch wenn sie ein bisschen anders sind als andere Weihnachtsplätzchen*. Das Wichtigste beim Rezept für Zimtsterne ist das Eiweiß, das man aufschlägt, denn man braucht es sowohl für den Plätzchenteig als auch für die Glasur. Weitere wichtige Zutaten im übersichtlichen Rezept sind Puderzucker, Vanillezucker, gemahlene Mandeln – probieren Sie unbedingt auch mal als Alternative gemahlene Haselnüsse aus – und natürlich Zimt.
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Zimtsterne sollten Sie am besten bei nicht zu hohen Temperaturen lagern, aber auch nicht im Kühlschrank. Ideal sind 15 bis 17 Grad Celsius. Wenn Sie die Plätzchen dunkel und luftdicht, etwa in einer Keksdose aus Blech, lagern, halten sie sich bis zu vier Wochen frisch – wenn Sie es schaffen, sie nicht vorher aufzuessen.
Außerdem sollten Sie Zimtsterne, wie alle Plätzchen, nur sortenrein lagern, also nicht die Plätzchensorten vermischen, sonst können sich die Aromen vermischen. Ein Extra-Tipp für eher feuchtes Weihnachtsgebäck wie Zimtsterne: Legen Sie ein Stück Apfel mit in die Aufbewahrungsdose. So bleiben sie frisch und feucht. Aber wechseln Sie das Apfelstück nach etwa zwei Tagen aus, sonst droht Schimmel. (mad) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.
Zimtsternausstecher
Für ein perfektes Ausstechen der klassischen Zimtsterne gibt es sogar spezielle Zimtsternausstecher aus Edelstahl (werblicher Link). Dank eines Klappmechanismus lösen sich die Plätzchen einfacher aus der Form.
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Aus Mehl, Eiern, Butter und je nach Rezept Salz oder Zucker knetet man einen Mürbeteig. Foto: Florian Schuh
© Florian Schuh
Wer den Mürbeteig mit den Händen kneten möchte, verwendet am besten kalte Butter, die man vorher in Stücke schneidet. Foto: Florian Schuh
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Für die Liebesbrief-Kekse wird der Mürbetig dünn ausgerollt. Dann schneidet man Dreiecke aus. Foto: Frank von Wieding
© Frank von Wieding
Wie ein kleiner Umschlag sehen diese Kekse aus Mürbeteig am Ende aus. Foto: Frank von Wieding/Sanella
© Frank von Wieding
Eine Quiche Lorraine mit Zwiebeln und Speck. Foto: Dr. Oetker Versuchsküche
© Dr. Oetker Versuchsküche
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