Einfacher Tipp

Milch im Rührei? Nehmen Sie stattdessen diese Zutat für mehr Geschmack

  • Anne Tessin
    VonAnne Tessin
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Rührei ist beliebt und landet in vielen Haushalten regelmäßig auf dem Teller. Mit dieser Zutat, die Sie auf jeden Fall zu Hause haben, gelingt es perfekt.

  • Rührei* ist schnell gemacht und braucht nur wenige Zutaten.
  • Dennoch ist es gar nicht so einfach, es perfekt zu braten.
  • Versuchen Sie es mit dieser Zutat.

Lieben Sie Rührei? Kann es die schnelle Eierspeise bei Ihnen zum Frühstück, Mittag und Abendbrot geben? Mit Bacon, zu einer Scheibe Brot oder solo als nahrhafter Snack? Dann wissen Sie sicher auch, dass es gar nicht so einfach ist, das Rührei auf den Punkt zu braten. Mal ist es noch zu flüssig, mal schon zu gummiartig oder trocken. Das perfekte, cremige Rührei ist eine Kunst.

Viele machen Rührei mit Milch – ein großer Fehler

Möglicherweise müssen Sie überdenken, wie Sie die Rühreier zubereiten. Gehören Sie auch zu den Menschen, die einen Schluck Milch* oder Sahne dazugeben, wenn Sie die Eier aufschlagen? Sie sollten damit aufhören und stattdessen ein ganz anderes Milchprodukt verwenden. Aber zunächst die Erklärung, warum Sie auf Milch oder Sahne lieber verzichten sollten:

  • Milch verfälscht den Eigengeschmack des Eies zu stark und Sie müssen zu viel nachwürzen.
  • Milch oder Sahne verflüssigen die Mixtur zu sehr, sodass Sie das Rührei zu lange braten müssen und es gummiartig wird.
  • Wenn auch das Auge mitisst, verderben Sie sich mit Milch oder Sahne die schöne gelb-orange Farbe des Rühreies.

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Mit dieser Zutat wird das Rührei perfekt cremig

Wenn Sie also Freilandeier mit schönem orangen Dotter vor sich haben – die Hühner fressen jetzt wieder mehr Grünes und die Farbe des Dotters wird dunkler - reicht ein wenig Salz und Pfeffer für ein herrliches Rührei.

Sollten Sie dennoch noch einen Extra-Kick Cremigkeit brauchen, dann greifen Sie lieber zu Butter. Ein paar Stückchen eiskalter Butter sorgen für einen vollmundigen Geschmack und eine tolle Textur. Hier scheiden sich die Geister, ob die Butter schon beim Aufschlagen der Eier dazugegeben werden soll, oder erst, wenn das Rührei schon fast fertig ist. Probieren Sie einfach aus, was Ihnen besser schmeckt.

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Hätten Sie's gewusst? Diese Lebensmittel lassen sich einfrieren

Ob Toastbrot oder ein Laib vom Bäcker: Falls Sie sich einen kleinen Vorrat anlegen wollen, ist das kein Problem. Bei einem ganzen Laib lohnt es sich, ihn zu halbieren, damit sie immer nach dem Auftauen eine angemessene Portion in der Küche vorbereitet haben.
Ob Himbeeren, Erdbeeren oder Heidelbeeren: Auch sie können im Gefrierbeutel eingefroren werden. Beim Auftauen werden sie leider etwas matschig, doch an Geschmack verlieren sie dabei nicht. Deshalb können Sie daraus noch ein leckeres Müsli oder Smoothies machen.
Bananen werden oft innerhalb weniger Tage, manchmal sogar Stunden braun – und auch beim Einfrieren werden sie dunkler und etwas matschig. Doch der Geschmack bleibt erhalten, sodass Sie aufgetaute Bananen leicht zu Smoothies oder dergleichen weiterverarbeiten können.
Bei Butter und Margarine brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen – beides bleibt auch nach dem Auftauen cremig und streichzart.
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