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Das perfekte Rührei ist gar nicht so leicht zu machen.

Kleiner Fehler, große Wirkung

Rührei-Zubereitung: Machen Sie auch diesen gängigen Fehler?

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Es ist ein Klassiker, der leider gar nicht so leicht zu machen ist, wie man vielleicht denkt. Vielen passiert sogar immer der gleiche Fehler beim Rühreibraten.

Ein deftiges Frühstück mit frischem Rührei gehört für viele zum Sonntag dazu, aber auch an allen anderen Tagen ist die Eierspeise eine schnelle Leckerei. Einfach zuzubereiten ist sie allerdings nicht.

Sie müssen schon einige Dinge beachten, wenn Sie am Ende ein fluffiges, cremiges Rührei auf dem Teller haben wollen.

Rührei in der Schüssel aufschlagen

Man sieht immer wieder, wie in Restaurants oder auch zu Hause am Herd, die Eier direkt in die Pfanne geschlagen und verrührt werden. Dabei gelingt es aber nicht, die Eier gründlich zu vermischen und so endet alles in einer ungleichmäßigen Masse. Schlagen Sie die Eier - für eine Portion nehmen die meisten zwei bis drei Eier - zunächst in einer Schüssel auf. Aber Vorsicht, knacken Sie sie nicht am Rand auf, sonst landet schnell ein Stück Schale mit drin.

Nun schlagen Sie die Eier gründlich auf, bis eine homogene Masse mit vielen Luftbläschen entstanden ist. Welches Hilfsmittel Sie dafür benutzen, ist Ihnen überlassen. Sie können eine Gabel nehmen, aber auch einen Schneebesen und sogar einen Pürierstab. Würzen Sie die Eimasse mit Salz und optional auch Pfeffer und anderen Gewürzen und Kräutern nach Wahl. Sie können auch einen Schuss Milch oder sogar Sahne dazu geben.

Als Zwischenschritt können Sie das Ei noch einmal durch ein feines Sieb schütten. Was das bewirkt, erfahren Sie hier.

Auch interessant: Diese Zutat sollte nie ins Rührei - und doch machen es viele.

Rührei nicht in die heiße Pfanne

Wenn es um die Pfanne geht, machen viele schon den ersten Fehler. Sie lassen sie zu heiß werden, bevor sie die Eier hineingeben. Machen Sie es besser so: Stellen Sie die Pfanne auf den Herd und geben Sie etwas Butter hinein. Wenn die Butter gerade anfängt zu schmelzen, aber noch nicht ganz flüssig ist, können Sie das Rührei schon dazu schütten. Garen Sie das Ganze dann langsam  auf mittlerer Hitze.

Rühren Sie dabei nicht wild in der Pfanne herum. Das Rührei braucht Zeit und eine ruhige Hand. Schieben Sie einfach immer wieder das gestockte Ei von außen in die Mitte. Es kann bis zu acht Minuten dauern, bis das Rührei komplett gestockt ist und hier kommt der Fehler, der jedes Rührei verdirbt:

Rührei nicht zu lange braten

Warten Sie auf keinen Fall, bis das Rührei komplett durch und fest ist. Nehmen Sie es schon aus der Pfanne, wenn es noch matschig, aber nicht mehr flüssig ist. Das Ei ist so heiß, das es auf dem Teller noch nachgart und so seine perfekte Konsistenz entwickelt. Lassen Sie es zu lange in der heißen Pfanne, wird es nur trocken und zäh wie Gummi. Sie werden den Unterschied merken.

Lesen Sie auch: Starkoch verrät geheime Zutat für Rührei, die Sie verblüffen wird.

ante

Ranking: Das sind die beliebtesten Schokoriegel Deutschlands

Rührei in der Mikrowelle:

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