„Knorr Fix“-Würzmischung wird zurückgerufen - aus einem absurden Grund

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Chicken Curry ist leicht, gesund - und eine willkommene Alternative zu schweren Eintöpfen im Herbst und Winter.

Abwechslung zu Eintöpfe & Co.

Chicken Curry: gesund, bunt und lecker - statt Bratwurst & Co.

Curry mit Hühnchen schmeckt, geht schnell und ist sehr gesund. Wer also in der kalten Jahreszeit etwas Abwechslung zu Bratwurst, Eintöpfen & Co. braucht, ist hier richtig.

Currys gibt es unglaublich viele. Ursprünglich aus Indien stammend haben sich über Asien hinweg viele Varianten entwickelt. Und jedes Land bietet so seine eigene Curry-Abwandlung an. In Europa, wo das Curry unter den asiatischen Gerichten in der Beliebtheit nicht weit hinter Frühlingsrollen rangiert, kommt bei der Curry-Zubereitung auch oftmals eine Currypaste zum Einsatz – so wie in diesem sehr schnellen und einfachen Rezept.

Die Currypaste

Hier gibt es vor allem die rote, grüne und gelbe Currypaste. Welche verwendet wird, hängt vom Geschmack des Kochs ab. Oftmals schon in diese Paste verarbeitet: Gewürze wie Kreuzkümmel, Chilis oder auch Kardamom. Aber aufgepasst: Es gibt milde, scharfe und sehr scharfe Currypasten. Eine vorherige Kontrolle schadet hierbei nie!

Das Gemüse & Fleisch

Dies darf sich jeder nach seinem eigenen Geschmack heraussuchen. Wer die vorliegende Rezeptur vom Gemüse jedoch verändert, sollte auch möglicherweise an andere Garzeiten denken. Und in Sachen Fleisch darf das Hühnchen natürlich auch gegen Rind- oder Schweinefleisch ausgetauscht werden.

Der Knackpunkt

Frischer Koriander: ja oder nein? Hier gibt es wohl nur schwarz oder weiß, sprich: Entweder man liebt den Koriander oder man verdreht beim Anblick die Augen. Darum der Tipp: Hacken Sie den Koriander ganz fein und stellt ein Schälchen davon auf den Tisch. So kann ihn sich jeder selber über sein Chicken Curry geben. Ähnlich dem Schnittlauch oder der Petersilie bei einer Kartoffelsuppe.

Die Beilagen:

Vorweg: Das Chicken Curry schmeckt sehr gut ohne jegliche Beilagen. Dann kann es getrost als Fitness-Essen angesehen werden. Doch auch Reis oder Nudeln bieten sich an. Besonders in der kälteren Jahreszeit ratsam, wenn es vielleicht ein paar Kohlehydrate mehr sein sollen.

Chicken Curry: schnell und gesund

Portionen: 4

Vorbereitungszeit: 20 Minuten

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Zutaten für Chicken Curry

  • 750 g Hähnchenbrust
  • 3 TL Currypaste
  • 3 EL Sesamöl
  • 1 Zwiebel
  • 20 g Ingwer
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Paprika (gelb)
  • 200 g Zuckerschoten
  • 200 g Chinakohl
  • 2 Jalapeños (alternativ eine rote Spitzpaprika)
  • 0,5 Limette (oder Saft davon)
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 150 ml Hühnerbrühe
  • 1 EL schwarzer Sesam
  • 500 g Basmatireis
  • 1 Bund Koriander
  • Salz (zum individuellen Würzen)

Lesen Sie auch: Diese deftige Speckbohnen-Pfanne ist super schnell gemacht - mit nur drei Zutaten.

So bereiten Sie das Chicken Curry zu

1. Hähnchenbrust in mundgerechte Teile schneiden, auch den Chinakohl sowie die Paprika.

2. Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer klein hacken.

3. In einer Pfanne oder einem Topf das Sesamöl erhitzen. Die Currypaste darin unter Rühren auflösen.

4. Das Fleisch zugeben und kurz scharf anbraten.

5. Danach Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer beigeben und andünsten, ebenso das restliche Gemüse.

6. Den Limettensaft dazugeben, mit Kreuzkümmel würzen.

7. Mit Kokosmilch und Hühnerbrühe aufgießen. Das Chicken Curry für 15 Minuten köcheln lassen.

8. Inzwischen den Reis gemäß Packungsanleitung kochen.

9. Den Koriander fein schneiden.

10. Zum Schluss das Chicken Curry mit Salz abschmecken. Mit dem Reis zusammen auf einem Teller anrichten. Nun nur noch mit Sesam und Koriander garnieren.

Erfahren Sie hier: Shepherd's Pie: Diesen Klassiker aus Irland müssen Sie nachkochen.

Das Rezept für Chicken Curry im Video:

Weitere Rezepte finden Sie auf Anja Auers Blog www.die-frau-am-grill.de und ihrem YouTube-Kanal www.youtube.com/c/diefrauamgrill.

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