Traditionelles Rezept aus dem Elsass: Knusprige Flammkuchen aus nur fünf Zutaten
Mit lediglich fünf Zutaten zaubern Sie einen authentischen Elsässer Flammkuchen. Der dünn ausgewalzte Teig wird mit Schmand, Zwiebeln und Speck belegt.
Flammkuchen beziehungsweise „tarte flambée“ (französisch für „flambierter Kuchen“) ist eine Spezialität aus dem Elsass. Dabei wird der hauchdünn ausgerollte und deftig belegte Brotteig auch in den Nachbarländern Lothringen, Saarland, der Pfalz und Baden gerne gegessen. Ganz klassisch – also nach Elsässer Art – bestreichen Sie den dünnen Teigboden mit Schmand beziehungsweise Crème fraîche und belegen ihn anschließend mit dünn geschnittenen Zwiebeln und Speckwürfeln oder -streifen.
Bunt belegt: Pizza, Tarte, Flammkuchen und Co.
Ob Pizza mit knusprigem Sauerteig-Boden oder leicht bekömmliche Pinsa – in puncto deftig belegte Teigfladen, macht den Italienern wohl keiner etwas vor. Während traditioneller Pizzateig durch die verwendete Hefe im Ofen luftig-locker aufgeht, bleibt der Flammkuchenteig – ganz ohne Gärhilfen – im Ofen dünn und knusprig. Und auch aus einer Rolle frischem Blätterteig sind im Handumdrehen zahlreiche süß, aber auch deftig belegte Köstlichkeiten gebacken. Das beweist sowohl die leichte Blätterteig-Tarte mit fruchtig-frischen Tomaten als auch blitzschnell gebackene Spargel-Tarte mit knusprigem Blätterteigboden.
Tipp: Statt mit Schmand kann der ausgerollte Teig auch mit Crème fraîche oder Sauerrahm bestrichen werden. Ganz nach Geschmack lässt sich der Flammkuchen zusätzlich mit etwas Reibekäse überbacken. Und anschließend mit frischen Kräutern garnieren und noch ofenwarm genießen.

Knusprige Flammkuchen in sämtlichen Variationen
Neben dem klassischen Elsässer Flammkuchen, belegt mit Schmand beziehungsweise Crème fraîche, Zwiebeln und Speck, lässt sich der knusprige Flammkuchenboden ganz nach Geschmack sowohl herzhaft als auch süß belegen.
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