Filterkaffee ist im Trend: Hier sehen, wie man es nicht macht.
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Filterkaffee ist im Trend: Hier sehen, wie man es nicht macht.

Comeback mit Knick

Vergessen Sie diesen wichtigen Schritt nicht, wenn Sie Filterkaffee kochen

  • Anne Tessin
    vonAnne Tessin
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Filterkaffee galt als überholt, feiert aber mittlerweile ein Geschmackscomeback. Das bringt einen alten Bekannten mit sich: den Kaffeefilter - und einen Kniff.

Kapseln, Vollautomaten, Pads – eine geraume Zeit lang musste der klassische Filterkaffee hinter dieser Konkurrenz zurückstecken. Mittlerweile feiert die kostengünstige Art, geschmackvollen Kaffee zuzubereiten aber ein fulminantes Comeback – in Cafés, aber auch zu Hause.

Kaffeefilter müssen gefaltet werden

Auf dem Weg zurück zu den Wurzeln treffen alle – manche auch zum ersten Mal – auf den Kaffeefilter und viele vergessen dabei ein kleines, aber entscheidendes Detail: Das Falten. Ja richtig, einen Kaffeefilter muss man falten. Nur so passt er perfekt in den Filterhalter der Kaffeemaschine, wackelt nicht herum und ragt auch nicht über den Rand hinaus. Ungefaltete Filter könnten wegknicken und beim Einfüllen und Durchlaufen kostbaren Kaffee verschwenden.

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Sie sehen, das Falten des Kaffeefilters gehört einfach dazu. Gut, dass es in wenigen Sekunden erledigt ist. Sie müssen einfach nur die untere und die seitlichen Kanten umlegen und schon ist der Filter bereit für den Filterhalter. Fast. Denn echte Kaffeekenner legen nun noch einen Zwischenschritt ein. Sie feuchten den Kaffeefilter mit warmem Wasser durch, damit kein Papiergeschmack auf den Kaffee übergeht und sich die Poren des Filters schon öffnen. Es ist nur ein kleines Detail, auf das aber viele schwören. Probieren Sie es aus und versuchen Sie, den Unterschied zu schmecken. Ein schöner Nebeneffekt ist außerdem, dass sich der feuchte Filter perfekt in den Halter legt.

Zu große Kaffeefilter gekauft? Sie müssen Sie nicht wegwerfen

Mit dem Falten können Sie auch ganz einfach zu große Kaffeefilter passend machen. Schlagen Sie einfach die Kanten doppelt oder so häufig um, bis der Filter für den Halter passt. Der Tipp mag simpel sein, erspart dem Fehlkauf aber den Weg in die Tonne.

Übrigens: Als Faustregel können Sie sich merken, dass auf einen Liter Wasser 60 Gramm Kaffeepulver kommen. Das sind in etwa sieben gehäufte Esslöffel. Für eine Tasse Kaffee brauchen Sie entsprechend anderthalb gehäufte Esslöffel.

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Durchhänger? Dieser alltägliche Genuss hat doppelt so viel Koffein wie Filterkaffee

Platz 8: Viele greifen nach einer langen Nacht zu Pepsi- und Coca-Cola, um wach zu werden. Die Softdrinks enthalten aber recht wenig Koffein: 8 mg/100ml
Platz 7: Geschmacklich ist Club-Mate sicher gewöhnungsbedürftig, aber in Sachen Koffein nicht zu verachten: 20 mg/100 ml finden sich in der gelben Brause.
Platz 6: Afri-Cola und Fritz-Cola gehen mit ganzen 25 mg/100ml Koffein ins Rennen.
Platz 5: Es gibt einen guten Grund für die Teestunde am Nachmittag. 31 mg pro 100 ml machen munter.
Durchhänger? Dieser alltägliche Genuss hat doppelt so viel Koffein wie Filterkaffee

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