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In dem Stielansatz von Gurken können sich Bitterstoffe sammeln. Vor dem Verzehr wird er am besten großzügig entfernt. Foto: David Ebener

Verzehr von Gurken: Stielansatz großzügig abschneiden

Frische Gurken aus der Region sind jetzt vielerorts zu haben. Als Rohkost oder Salatbeilage ergänzt das Gemüse zahlreiche Gerichte. Nur nicht alles an der Frucht ist auch genießbar.

Erfurt (dpa/tmn) - Schmeckt eine Gurke am Stielende leicht bitter, sollte man es großzügig abschneiden. Denn am Stielansatz bilden Gurken als Erstes Bitterstoffe - die sogenannten Cucurbitacine, wie die Verbraucherzentrale Thüringen erläutert.

Geschält wird die Gurke zum Stielansatz hin - dann verteilen sich die Bitterstoffe nicht über die gesamte Gurke. Die Bitterstoffe kommen normalerweise nur in geringer Konzentration in Kürbisgewächsen vor. Isst man zu viele dieser Giftstoffe, könne das zu Durchfall, Übelkeit und Erbrechen führen, erläutert die Verbraucherzentrale. Deshalb sollte man Gurke, Kürbis oder auch Melone ausspucken, wenn sie bitter und artfremd schmecken.

Infos der Verbraucherzentrale

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