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So viele verschiedene Salzsorten brauchen Sie wirklich in der Küche

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Von: Anne Tessin

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Tafelsalz, Meersalz, Himalaya-Salz – was brauchen Sie wirklich?
Tafelsalz, Meersalz, Himalaya-Salz – was brauchen Sie wirklich? © Bru-nO/Pixabay

Stehen Sie auch manchmal vorm Salzregal und fragen sich, für was man die vielen verschiedenen Sorten braucht? Wir verraten es Ihnen.

Früher war alles besser, oder? Da gab es ein Küchensalz und fertig. Mittlerweile steht man im Supermarkt vor einem ganzen Regal und muss sich entscheiden zwischen Meersalz, Fleur de Sel, Himalaya-Salz und Co. Lassen Sie sich nicht verunsichern. Profis raten zu drei verschiedenen Salzsorten.

Feines Salz für jeden Tag

Sie brauchen zum Würzen und Abschmecken feines Stein- oder Meersalz. Es löst sich schnell auf, lässt sich dünn auftragen und verteilt seine Würzkraft gleichmäßig im Essen. Nur wenn Sie feingemahlenes Salz verwenden, können Sie sofort schmecken, ob das Gericht genug gesalzen ist.

Grobes Meersalz für große Fleischstücke

Auch grobes Meersalz sollte sich in jeder Küche finden. Davon können Sie sich ruhig gleich einen großen Vorrat anlegen. Das spart Geld und Verpackungsmüll. Mit grobem Salz können Sie Gemüse salzen, aber auch das banale Nudelwasser. Besonders gut lassen sich auch Steaks und große Bratenstücke mit groben Meersalz würzen.

Video: So vielseitig ist Salz

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Fleur de Sel für den letzten Schliff

Und nun zum feinen Fleur de Sel. Die "Salzblume" setzt sich an heißen und windstillen Tagen als hauchdünne Schicht an der Wasseroberfläche ab. Es wird in Handarbeit mit einer Holzschaufel abgeschöpft und hat eine flockige Struktur. Diese filigrane Salz-Spezialität brauchen Sie für Fleisch oder Fisch. Geschmacklich gibt es keinen Unterschied zum herkömmlichen Meersalz. Der Pfiff liegt hier in der knusprigen Struktur, die zarten Fleisch- oder Fischstücken nicht nur Geschmack, sondern auch ein besonderes Mundgefühl verleihen.

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ante

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