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Muss nicht so schmecken, wie sein Name verheißt. Wenn man den Sauerampfer richtig zubereitet.

Tipps & Tricks

Vom Sauerampfer nur junge frische Blätter nehmen

Wird er nicht richtig zubereitet, kann der Sauerampfer seinem Namen durchaus gerecht werden. Säuerlicher und bitterer Geschmack lassen sich vermeiden, wenn man ein paar Tipps berücksichtigt.

Hamburg - Damit Sauerampfer nicht zu sauer und bitter ist, nehmen Köche am besten nur die jungen, frischen Blätter. Ältere sortieren sie aus. Außerdem sollte er vor dem Verarbeiten nicht länger als ein bis zwei Tage im Kühlschrank liegen.

Kein Problem ist dagegen ihn einzufrieren, berichtet die Zeitschrift "Essen & Trinken" (Ausgabe Mai/2015). Ihn zu trocken, ist schlecht für das Aroma. Sauerampfer enthält viel Vitamin C und passt etwa zu Suppen oder Salat.

dpa

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