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Weintrauben: Deswegen ist das Obst so wertvoll für den Körper

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Zu sehen ist ein weißer Holztisch, auf dem ein Teller steht, der mit blauen und weißen Tafeltauben gefüllt ist (Symbolbild).
Weintrauben enthalten viele Ballaststoffe (Symbolbild). © Kai Schwabe/Imago

Weintrauben sind der ideale Snack für zwischendurch und haben von August bis Oktober Saison. Doch sie überzeugen nicht nur mit ihrer Süße, sondern auch mit ihren Inhaltsstoffen.

Bonn – Weintrauben gehören ähnlich wie Pflaumen und Kürbisse in jede Herbst-Küche. Sie lassen sich schnell vernaschen, machen im Obstsalat eine gute Figur, schmecken aber auch in Kombination mit einer Käseplatte hervorragend. Den Großteil der Tafeltrauben produziert derzeit Italien. Mit Abstand am meisten essbare Weintrauben produzieren jedoch China, Indien und die Türkei. Regional gewachsene Weintrauben finden sich auf Wochenmärkten besonders in der Zeit von August bis Oktober. Und Gartenfans können dort ungehemmt zugreifen, denn in den Weintrauben stecken viele wichtige Nährstoffe.
Welche Nährstoffe in Weintrauben besonders antioxidativ wirken, weiß 24garten.de*.

Schon die Römer wussten um die Besonderheit der Weintraube. Ob als Delikatesse beim Essen oder als Grundlage ihres Weines: Schon damals aßen Menschen Weintrauben viel und gerne. Doch die Geschichte der Weintraube geht sogar noch länger zurück. Weit vor den Römern, nämlich schon vor 8.000 Jahren, war die Weintraube ein Nahrungsmittel der Menschheit. In Deutschland ist der Anbau von Tafeltrauben noch nicht sehr verbreitet, dafür ist Deutschland jedoch der drittgrößte Importeur. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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