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Welcher Zucker zum Backen? Diesen Tipp sollten Sie kennen

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Von: Anne Tessin

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Zucker beim Backen
Zucker beim Backen „muss“ sein, aber welcher muss es sein? © Elena/Imago

Zum Backen verwenden Sie wahrscheinlich meist weißen Haushaltszucker, aber das ist nicht immer die beste Wahl. Diese Zuckerart eignet sich besser.

Zucker gehört zu Kuchen*, Keksen und Co. dazu, auch wenn es mittlerweile gute Alternativen gibt. Häufig kommt bei Rezepten der herkömmliche weiße Haushaltszucker zum Einsatz. Den haben wir immer im Haus und süß ist süß – oder etwa nicht? Gerade bei schokoladigen Backspezialitäten sorgt eine andere Zuckerart für bessere und köstlichere Ergebnisse.

Backen mit braunem Zucker: Der Geschmack macht den Unterschied

Wenn Sie gerade braunen Zucker im Haus haben, dann nehmen Sie ihn mal zur Hand, riechen Sie daran und probieren Sie ein wenig davon pur. Er riecht und schmeckt nach Karamell oder Melasse und hat ein intensiveres Aroma, als der weiße Haushaltszucker. Dieses Aroma kommt in Kuchen und Keksen mit Schokolade besonders gut zur Geltung, aber auch Bananenbrot schmeckt besser, wenn Sie statt weißem, braunen Zucker verwenden. Hier gilt, je dunkler der Zucker, desto geschmackvoller ist er auch. In der „Königsklasse“ spielt hier der dunkle Vollrohrzucker Muscovado (werblicher Link), den Sie auch fürs Grillen, Cocktails und Co. verwenden können. Er hat einen hohen Melasseanteil und eine feucht-weiche Konsistenz.

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Brauner Zucker sorgt für saftige Cookies und Brownies

Aber nicht nur die geschmackliche Komponente ist wichtig, wenn Sie sich zwischen weißem und braunen Zucker zum Backen entscheiden müssen. Laut dem Portal „Fine Cooking“ hat der braune Zucker einen höheren Gehalt an Feuchtigkeit. Backwaren wie Brownies, Cookies und Co., die von ihrer feuchten, klebrigen Konsistenz leben, ist der Zucker deshalb ideal. (ante) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

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