Luminakürbisse schmecken als Rohkost oder gebraten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
1 von 5
Luminakürbisse schmecken als Rohkost oder gebraten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Der Sweet Dumpling oder Patidou-Kürbis ist süß und eignet sich daher für Chutneys und Marmeladen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
2 von 5
Der Sweet Dumpling oder Patidou-Kürbis ist süß und eignet sich daher für Chutneys und Marmeladen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Der Vorteil beim Hokkaidokürbis: Die Schale kann mitgegessen werden. Foto: Jens Schierenbeck
3 von 5
Der Vorteil beim Hokkaidokürbis: Die Schale kann mitgegessen werden. Foto: Jens Schierenbeck
Der Spaghettikürbis macht seinem Namen alle Ehre: Gekocht zerfällt das Fruchtfleisch in spaghettiartige Fasern. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
4 von 5
Der Spaghettikürbis macht seinem Namen alle Ehre: Gekocht zerfällt das Fruchtfleisch in spaghettiartige Fasern. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Butternutkürbisse sind birnenförmig. Man kann ihn füllen oder braten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
5 von 5
Butternutkürbisse sind birnenförmig. Man kann ihn füllen oder braten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Nussig oder süß

Welche Kürbissorte was kann

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Darf es ein Butternutkürbis sein, oder vielleicht ein Spaghettikürbis? Aber auch Hokkaidokürbis und Patidou-Kürbis sind lecker. So kann man sie knacken:

Neuwied (dpa/tmn) - Kürbisse sind teilweise schwer zu knacken. Einfacher geht die Verarbeitung, wenn man den Kürbis gewaschen, aber sonst unbearbeitet in den Backofen schiebt. Bei 150 Grad sollte das Fruchtfleisch nach 30 bis 40 Minuten geschmeidig sein, so dass sich die Schale leicht ablösen lässt.

Bei einigen Sorten wie dem Hokkaido kann man die Schale aber auch mitessen, heißt es in der Zeitschrift "Lebensmittelpraxis" (Ausgabe 15-16). Außer dem Hokkaido gibt es noch folgende beliebte Kürbissorten:

- Butternut: Er hat die Form einer Birne, die Schale ist zunächst grün, später beige. Wie der Name schon sagt, schmeckt das Fruchtfleisch nussig. Man kann ihn füllen, braten, zu Suppe und Püree verarbeiten.

- Muskatkürbis: Der Name ist Programm. Diese Sorte hat ein Muskataroma und wird daher idealerweise zu Suppe oder Püree verarbeitet.

- Sweet Dumpling/Patidou: Kleine Früchte mit grünen Streifen. Sie schmecken besonders süß, daher nutzt man sie für Aufläufe, Chutneys und Marmeladen.

- Spaghettikürbis: Er enthält gelbes Fruchtfleisch, das aus langen Fasern besteht. Nach dem Kochen kratzt man diese mit einer Gabel heraus, die Fäden erinnern dann an Spaghetti.

- Lumina: Hat eine helle bis graue Schale. Er schmeckt lecker als Rohkost oder gebraten.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Tutorial: Lauch schneiden und waschen
Ob warm oder kalt, im Salat oder als Suppengrün: Lauch findet in der Küche viele leckere Verwendungsmöglichkeiten. Aber wie wird das lange grün-weiße Gemüse richtig …
Tutorial: Lauch schneiden und waschen
Algen: Kochen und backen mit der Trend-Zutat
Aus Asiens Küchen sind sie kaum wegzudenken, hierzulande denkt man eher an glitschige Haufen am Strand. Dabei sind Algen ein Allrounder auf dem Teller: reich an …
Algen: Kochen und backen mit der Trend-Zutat
Können Sie diese Fragen über Bier beantworten?
Testen Sie Ihr Bier-Wissen mit unserem Bier-Quiz. 10 Fragen zeigen, ob Sie sich "Experte der Hopfologie" nennen dürfen!
Können Sie diese Fragen über Bier beantworten?
So lecker kann die Kopie schmecken: Cocktails ohne Alkohol
Genuss geht auch ohne Alkohol. Das beweisen Mocktails - die alkoholfreie Version des Cocktails. Mit den richtigen Zutaten lassen sich die Mixgetränke auch zu Hause …
So lecker kann die Kopie schmecken: Cocktails ohne Alkohol

Kommentare