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Gebildete greifen öfter zum Glas, aber seltener zur Zigarette.

Bildung ist ein Risiko für Alkoholmissbrauch 

Trinken und Rauchen sind schlecht für die Gesundheit. Jetzt konnten Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen Bildungsstand und schlechten Verhaltensweisen feststellen. Das Ergebnis überrascht:

Je höher der Bildungsstand eines Bundesbürgers, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er regelmäßig Alkohol trinkt. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Ergebnisse des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), das Wissenschaftler der Universität Bayreuth ausgewertet haben.

Menschen mit einem vergleichsweise hohen Bildungsstand greifen aber deutlich seltener zur Zigarette als weniger Gebildete. Insgesamt werde das Gesundheitsverhalten der Bundesbürger vor allem von drei Faktoren beeinflusst: dem Bildungsstand, der Erwerbstätigkeit und dem Einkommen.

ots

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