Wer nicht unbekleidet schläft oder stark schwitzt, muss die Bettwäsche grundsätzlich nicht im Wochentakt wechseln. Foto: Kai Remmers
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Wer nicht unbekleidet schläft oder stark schwitzt, muss die Bettwäsche grundsätzlich nicht im Wochentakt wechseln. 

Das machen viele falsch

So oft sollten Sie Ihre Bettwäsche wirklich wechseln

Ein frisch bezogenes Bett ist ein echter Genuss - und öfter nötig als gedacht: Unter der Decke machen es sich sonst Bakterien, Milben und Pilze gemütlich.  

Im Bett geht es nach Ansicht von Mikrobiologen ganz schön wild zu. Neben Hausstaubmilben tummeln sich dort Bakterien und Pilzen.    

Von wegen einmal im Monat: Besser alle zwei Wochen Bettwäsche wechseln

Eigentlich reicht es in der Regel, alle zwei Wochen die Bettwäsche zu wechseln. Darauf weist der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel in Frankfurt am Main hin. Wer aber unbekleidet schläft oder stark schwitzt, sollte besser Laken, Bett- und Kopfkissenbezüge mindestens einmal pro Woche tauschen.

Bettwäsche gibt man idealerweise mit Voll- beziehungsweise Universalwaschmittel bei 30 bis 40 Grad in die Waschmaschine. Bei Buntwaschmittel sollten es maximal 60 Grad sein.

Hausstaubmilben fühlen sich besonders wohl in unserem Bett

In unseren Betten fühlen sich Hausstaubmilben besonders wohl. Bis zu 1,5 Millionen Milben tummeln sich darin und ernähren sich von Hautschuppen. Hauptproblem sind nicht die Milben selbst, sondern ihr Kot: Er sorgt bei Allergikern für Dauerschnupfen oder Atemnot.

Lesen Sie hier weitere Tipps für Hausstaub-Allergiker.

Wussten Sie schon? Auch die Farbe der Bettwäsche kann einen positiven Effekt auf Ihre Gesundheit haben. 

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dpa

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