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Nach dem Blutabnehmen gilt: Fest auf die Einstichstelle drücken - so vermeidet man einen blauen Fleck. Außerdem sollte man dem Arm an dem Tag Ruhe gönnen. Foto: Kai Remmers

Arm nach dem Blutabnehmen nicht mehr belasten

Damit die Blutspende reibungslos verläuft, sollten Spender vorher gut essen und trinken. Und wer Schwellungen am betroffenen Arm vermeiden möchte, hält diesen am besten eine Weile ruhig.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Nach der Blutabnahme kann die Einstichstelle blau werden. Damit es nicht dazu kommt, sollte unbedingt eine Weile fest auf die Stelle gedrückt werden.

"So fließt kein Blut hinein", erläutert Eberhard Weck vom DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen. Der Spendearm sollte an dem Tag außerdem nicht mehr belastet werden, rät er. "Das betrifft alle körperlich anstrengenden Tätigkeiten." Denn dadurch wird die Stelle des Einstiches stärker durchblutet und kann anschwellen.

Nach Blutspenden sollte man noch einige Minuten ruhen, damit der Kreislauf stabil bleibt. Wer zu schnell von der Liege aufsteht, dem kann schwindelig werden. Vorher genug essen und trinken ist der beste Weg, um Schwindelgefühle zu vermeiden, erklärt Weck.

Weil bei der Blutspende im Normalfall ein halber Liter Blut entnommen wird, sind - unabhängig vom Schonen der Einstichstelle - Sport und Sauna am gleichen Tag nicht empfehlenswert. Grund ist der Verlust an Flüssigkeit, den der Körper nur langsam ausgleicht. Auch Alkohol ist nach der Spende keine gute Idee. "Der wirkt dann stärker als sonst."

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