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Bei strahlendem Sonnenschein sollten Autoinsassen nicht vergessen, sich vor UV-A-Strahlen zu schützen. Denn diese gelangen durch die Seitenscheiben. Foto: Armin Weigel/dpa

Gegen Hautschädigungen

Auch im Auto auf ausreichend Sonnenschutz achten

Sonnencreme braucht man nur an der frischen Luft? Experten des Bundesamtes für Strahlenschutz erklären, dass man sich im PKW vor den gefährlichen UV-A-Strahlen schützen sollte.

Salzgitter (dpa/tmn) - Die Scheiben im Auto schützen vor Sonne - oder nicht? Das stimmt nur zum Teil, warnt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Sonnenbrand wird meist durch UV-B-Strahlung verursacht, die durch alle Scheiben zuverlässig gefiltert wird.

Die Windschutzscheibe schützt auch vor UV-A-Strahlen, die Seitenscheiben lassen diese jedoch passieren. UV-A-Strahlung ist weniger energiereich als UV-B-Strahlung, schädigt die Haut aber ebenfalls. Sie ist an der Entstehung von Hautkrebs beteiligt und lässt die Haut schneller altern, erklärt das BfS. Deshalb raten die Experten, nicht mit unbedeckter Haut im Auto zu sitzen.

Am besten schütze Kleidung vor den Strahlen. Wer ein T-Shirt trägt, muss die Arme mit Sonnencreme eincremen. Kinder auf dem Rücksitz sollten zusätzlich mit Hilfe von Sonnenblenden an den seitlichen Autoscheiben geschützt werden.

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