Ein oberkörperfreier Mann trägt Baumstämme auf den Schultern in einem Wald. Man sieht ihn von hinten. (Symbolbild)
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Eine starke Rückenmuskulatur entlastet die Bandscheiben. (Symbolbild)

Prävention durch Bewegung

Bandscheibenvorfall vorbeugen: Tipps, die Ihre Bandscheiben lieben werden

  • Kristina Wagenlehner
    VonKristina Wagenlehner
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Einen Bandscheibenvorfall wünscht sich niemand. Zum Glück können Sie dafür sorgen, dass es nicht so weit kommt.

München – Ein glühender Schmerz jagt durch den Körper, man sackt auf die Knie. Ein Bandscheibenvorfall ist nichts für schwache Nerven. Einen Bandscheibenvorfall erleiden die meisten im mittleren Alter, zwischen 30 und 50 Jahren. Dabei kommt es zu Rissen im Faserknorpel der Bandscheibe, die zwischen den Wirbeln sitzt. In der Mitte der Bandscheibe befindet sich ein flüssiger Kern. Kommt es zu Rissen im Faserknorpel, tritt diese Flüssigkeit aus und kann zu starken Schmerzen* führen. Der Grund: Die Flüssigkeit kann die Nerven entlang der Wirbelsäule einklemmen und auf diese drücken.
Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollte man vorbeugen. Was Sie dafür tun können, erfahren Sie auf 24vita.de*.

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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