Seit Jahren warnen die Verbraucherzentralen und andere Experten vor gefrorenen Beeren. Auf ihnen können nämlich Keime und Viren liegen.
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Seit Jahren warnen die Verbraucherzentralen und andere Experten vor gefrorenen Beeren. Auf ihnen können nämlich Keime und Viren liegen.

Diese Tipps helfen

Gefahr vor Keimen und Viren: Das gibt es bei gefrorenen Beeren zu beachten 

Wer gerne gefrorene Beeren kauft, sollte diese nicht direkt in den Mixer werfen. Die süßen Früchte sind nämlich oftmals mit Keimen und Viren belastet. 

Sie sind gesund, sie sind lecker und stecken voller wichtiger Nährstoffe: Beeren sind vor allem im Sommer eine begehrte Nascherei. Doch die Früchte halten sich im Kühlschrank nur wenige Tage, viele kaufen sie daher lieber gleich gefroren. Doch genau davor warnen Experten seit Jahren, wie RUHR24.de* berichtet.

Der Grund: Die Beeren aus der Tiefkühltruhe sind oft mit Keimen und Viren belastet*, die verschiedenen Krankheiten auslösen können. In Deutschland kam es 2012 zu einem Ausbruch eines Magen-Darm-Infekts bei zahlreichen Kindern und Jugendlichen, weil die Erdbeeren aus dem Tiefkühl-Segment in der Schule verzehrt hatten. Infektionen wie diese werden nicht selten durch Noroviren ausgelöst, die auf gefrorenen Beeren schon mehrfach nachgewiesen wurden.

Die gefrorenen Beeren sollten daher nicht einfach in den Mixer geworfen oder auf dem Frühstück drapiert werden. Stattdessen gibt es vor dem Verzehr einiges zu beachten. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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