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Bei Reha kann es zu Wartezeiten kommen

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Eine stationäre Reha ist auch während der Corona-Pandemie möglich. Es kann aber zu Wartezeiten kommen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Eine stationäre Reha ist auch während der Corona-Pandemie möglich. Es kann aber zu Wartezeiten kommen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose

Manche Dinge können nicht auf das Ende der Corona-Pandemie warten, eine Reha zum Beispiel. Die Kliniken arbeiten grundsätzlich wieder. Allerdings kann es zu Wartezeiten kommen.

Berlin (dpa/tmn) - Versicherte können auch in Zeiten der Corona-Pandemie medizinische Rehabilitationen in Anspruch nehmen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung in Berlin hin. Allerdings kann es derzeit zu längeren Wartezeiten kommen, bis eine Rehabilitation durchgeführt werden kann.

Die gute Nachricht: Kann die Reha nicht zeitnah angetreten werden, droht kein Verlust des Anspruchs. Denn aufgrund der besonderen Umstände sind die Bescheide der Rentenversicherung zurzeit ein ganzes Jahr lang gültig. Wer in den vergangenen Monaten coronabedingt seine Reha abbrechen musste, kann diese vereinfacht neu beantragen.

Die jeweiligen Einrichtungen haben individuelle Hygienekonzepte, um sowohl Rehabilitanden als auch Mitarbeiter der Kliniken zu schützen. Rehabilitanden werden gebeten, sich an die Vorgaben zu halten. Ratsam ist es, sich über die aktuelle Aufnahmesituation direkt bei der jeweiligen Reha-Klinik zu informieren.

© dpa-infocom, dpa:200818-99-209402/2

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