Tipp für junge Eltern

So beruhigen Sie Schrei-Babys in Sekunden

Babys weinen, das ist ganz normal. Doch manche Babys schreien besonders viel und lassen sich kaum beruhigen. Ein Kinderarzt zeigt junge Eltern, wie sie ihr Baby in Sekunden trösten können.  

Es gibt viele Gründe warum Babys weinen: Hunger, Durst, Koliken, Müdigkeit aber auch Geborgenheit. Für Neugeborene ist das Weinen das einzige Mittel, um auf seine Bedürfnisse aufmerksam zu machen.

Für Mama und Papa ist es in einigen Fällen jedoch schwierig, herauszufinden, was ihr Baby gerade braucht, warum es weint. Manche Eltern glauben, dass nur das Geräusch einer Waschmaschine ihrem Säugling beim Einschlafen helfen kann, andere fahren ihr Kind im Auto spazieren oder tragen es in der Wohnung auf und ab.

Kinderarzt Dr. Robert Hamilton kann schreiende Babys in Sekunden beruhigen. Vielleicht hilft dieser Trick manchen Eltern ihr Baby zu trösten.

So beruhigen Sie Schrei-Babys in Sekunden

ml

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Sieben Minuten Herzstillstand: Mann malt Bild von "Leben nach dem Tod"
Ein Schauspieler, der sieben Minuten nach einem Herzstillstand von Medizinern wieder zum Leben erweckt wurde, hat nun das "Leben nach dem Tod" gemalt.
Sieben Minuten Herzstillstand: Mann malt Bild von "Leben nach dem Tod"
Medikamente bei Hitze niemals im Auto liegen lassen
Arzneimittel können unter Hitzeinwirkung ihre Wirkung verlieren. Sie sollten deshalb nie längere Zeit im Auto gelagert werden. Für manche Medikamente ist eine Kühltasche …
Medikamente bei Hitze niemals im Auto liegen lassen
Wann Sie bei Mundgeruch sofort einen Arzt aufsuchen sollten
Lecker essen gewesen, Knoblauch und Zwiebeln verputzt und schon ist er da: der Mundgeruch. In diesen Fällen kein Wunder. Manchmal aber hat Mundgeruch andere Ursachen.
Wann Sie bei Mundgeruch sofort einen Arzt aufsuchen sollten
Mit Therapiehunden traumatisierten Soldaten helfen
Ein geplantes Projekt in Mecklenburg-Vorpommern soll traumatisierten Soldaten dabei helfen, den Alltag zu bewältigen. Was Menschen mit anderen Behandlungsmethoden zuvor …
Mit Therapiehunden traumatisierten Soldaten helfen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.