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Bindehautentzündung erkennen und die Beschwerden schnell lindern – mit folgender Therapie

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Von: Juliane Gutmann

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Auge einer Frau
Nur ein Augenarzt kann die Ursache einer Bindehautentzündung mit Gewissheit feststellen. © Marijan Murat/dpa

Nicht nur Bakterien und Viren, auch Allergien und Medikamente können eine Bindehautentzündung auslösen. Je nach Auslöser kommen verschiedene Therapien zum Einsatz.

Der morgendliche Blick in den Spiegel verrät so einiges – unter anderem, wie es um die Augengesundheit* bestellt ist. Sind die Augen rot und jucken, könnte es sich um eine Bindehautentzündung – auch Konjunktivitis genannt – handeln. Auch brennende und tränende Augen sowie ein Fremdkörpergefühl im Auge zählen zu den Symptomen der Krankheit. Letzteres beschreiben Betroffene als ein Gefühl, wie wenn sich kleine Sandkörner im Auge befinden würden. Handelt es sich um eine bakterielle Infektion, die die Bindehautentzündung auslöst, sind die Augenlider morgens häufig mit einem weißlich-gelben Sekret verklebt, wie die Apotheken Umschau informiert. Bei anderen Ursachen würde es sich eher um wässriges Sekret handeln, das sich im Auge sammelt.

Je nach Ursache gibt es unterschiedliche Therapie-Optionen. Wo bei einer bakteriellen Infektion antibiotisch wirkende Augentropfen und -salben zum Einsatz kommen, heilen virale Bindehautentzündungen meist von alleine wieder aus.

Therapie der Bindehautentzündung im Überblick

Folgende Arzneimittel und Maßnahmen verschaffen Linderung bei Bindehautentzündung:

(jg) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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