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Blasenschwäche: Immer auf der Suche nach der nächsten Toilette.

Bei Blasenschwäche genügend trinken

Frauen sollten auch bei einer Blasenschwäche ausreichend trinken. Reduzieren sie ihre Flüssigkeitsaufnahme - etwa aus Angst, die Toilette nicht rechtzeitig zu erreichen - kann das die Beschwerden noch verstärken.

Darauf weist der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München hin. Denn Flüssigkeit verdünnt die aggressiven Bestandteile des Urins.

 Bei zu kleinen Trinkmengen erhöht sich seine Konzentration, wodurch die Blasenschleimhaut angegriffen werden kann. Von Inkontinenz Betroffene meiden aber besser harntreibende Getränke.

Abzuraten sei deshalb zum Beispiel von Schwarztee, erläutert der BVF auf seinem Informationsportal www.frauenarzte-im-netz.de. Auch Kaffee und alkoholische Getränke wirken harntreibend.

dpa

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