+
Viele Frauen kennen es: Blasenschwäche. Doch mit Sport und einenm trainierten Beckenboden kann man vorbeugen. Foto: Caroline Seidel

Blasenschwäche: Stärkung des Beckenbodens hilft

Oft leiden Frauen darunter: Unter Blasenschwäche oder gar Entzündungen. Mit einem trainierten Beckboden kann man dem gut entgegenwirken. Doch bei der Wahl der Sportart sollte man gut aufpassen.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Ein spezielles Training zur Stärkung des Beckenbodens kann bei Blasenschwäche helfen. Geeignet sind etwa gymnastische Übungen, Yoga und Schwimmen, wie die Landesapothekerkammer Hessen mitteilt. Aerobic oder Joggen sind dagegen kontraproduktiv, weil sie durch die ruckartigen Bewegungen belasten.

Wichtig ist außerdem, nicht einfach weniger zu trinken, nur um den Harndrang verringern zu wollen. Der Körper braucht ausreichend Flüssigkeit. Besser ist es, auf harntreibende Getränke wie Kaffee oder Alkohol zu verzichten. Manche Medikamente sorgen auch für eine erhöhte Flüssigkeitsausscheidung, sie können die Inkontinenz verstärken.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Online-Spielsucht jetzt offiziell als Krankheit anerkannt
Es ist umstritten, aber die Weltgesundheitsorganisation erkennt Online-Spielsucht nun als Krankheit an. Sie will keinen Freizeitspaß verteufeln, sondern definiert klare …
Online-Spielsucht jetzt offiziell als Krankheit anerkannt
"Kater" oder schon Alkoholallergie? Wann Sie besser sofort zum Arzt sollten
Nach einer feuchtfröhlichen Partynacht ereilt manchen Feierwütigen am nächsten Morgen der gefürchtete "Kater". Doch nicht immer muss der Grund zu viel Alkohol sein …
"Kater" oder schon Alkoholallergie? Wann Sie besser sofort zum Arzt sollten
ZDF-Doku enthüllt: So zocken Ärzte Patienten ab
Eine neue ZDF-Doku deckt einen massiven Betrug im Gesundheitswesen auf - es soll um Beträge in Milliardenhöhe gehen. So kassieren manche Ärzte und Kliniken doppelt ab.
ZDF-Doku enthüllt: So zocken Ärzte Patienten ab
Viele Fußamputationen bei Diabetes laut Experten vermeidbar
Schon eine relativ kleine Wunde am Fuß kann bei Diabetes-Patienten lebensgefährlich werden - Amputationen sind keine seltene Folge. Dabei könnten diese schwerwiegenden …
Viele Fußamputationen bei Diabetes laut Experten vermeidbar

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.