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Viele Frauen kennen es: Blasenschwäche. Doch mit Sport und einenm trainierten Beckenboden kann man vorbeugen. Foto: Caroline Seidel

Blasenschwäche: Stärkung des Beckenbodens hilft

Oft leiden Frauen darunter: Unter Blasenschwäche oder gar Entzündungen. Mit einem trainierten Beckboden kann man dem gut entgegenwirken. Doch bei der Wahl der Sportart sollte man gut aufpassen.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Ein spezielles Training zur Stärkung des Beckenbodens kann bei Blasenschwäche helfen. Geeignet sind etwa gymnastische Übungen, Yoga und Schwimmen, wie die Landesapothekerkammer Hessen mitteilt. Aerobic oder Joggen sind dagegen kontraproduktiv, weil sie durch die ruckartigen Bewegungen belasten.

Wichtig ist außerdem, nicht einfach weniger zu trinken, nur um den Harndrang verringern zu wollen. Der Körper braucht ausreichend Flüssigkeit. Besser ist es, auf harntreibende Getränke wie Kaffee oder Alkohol zu verzichten. Manche Medikamente sorgen auch für eine erhöhte Flüssigkeitsausscheidung, sie können die Inkontinenz verstärken.

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