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Mehr als fünf Millionen Stammzellenspender haben sich bei der Deutschen Knochenmarkspendedatei (DKMS) registriert.

Immer mehr Spender

Hilfe für Blutkrebs-Patienten wächst

Tübingen - 5,3 Millionen Menschen haben sich inzwischen in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) eingetragen. Die Hilfsbereitschaft wächst immer weiter.

Die Hilfe für Blutkrebspatienten wächst. Bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) haben sich seit der Gründung 1991 weltweit mehr als 5,3 Millionen Stammzellspender registriert, davon über 3,9 Millionen allein in Deutschland. Am Weltblutkrebstag an diesem Donnerstag (28. Mai) will die DKMS als größte Spenderdatei in Deutschland mit bundesweit mehr als 30 Aktionen auf den Kampf gegen die Krankheit aufmerksam machen.

Den Angaben zufolge erhalten weltweit 917 000 Menschen pro Jahr die Diagnose Blutkrebs, also alle 35 Sekunden ein Mensch.

DKMS ist gemeinnützige Gesellschaft

Besonders notwendig sei es, möglichst viele Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern als potenzielle Stammzellspender zu motivieren, teilte die DKMS am Dienstag weiter in Tübingen mit. „Denn die Chance, dass ein passender Spender für einen Blutkrebspatienten gefunden wird, ist häufig höher, wenn die regionale Abstammung von Spender und Patient übereinstimmt.“

Die DKMS ist als gemeinnützige Gesellschaft in fünf Ländern vertreten, so auch in den USA. An dem von ihr im vergangenen Jahr ins Leben gerufenen World Blood Cancer Day hätten sich damals mehr als 40 000 Menschen beteiligt.

3,4 Millionen registrierte Spender in Deutschland

Den insgesamt bislang 3 967 448 registrierten Spendern in Deutschland stehen den Angaben zufolge 44 782 tatsächliche Entnahmen gegenüber. In absoluten Zahlen stammen die meisten registrierten DKMS-Spender mit 917 450 aus Nordrhein-Westfalen (10 256 Entnahmen), gefolgt von Bayern 640 508 (7354) und Baden-Württemberg 617 707 (7389).

dpa

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