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Deshalb sollten wir alle mehr Chlorophyll essen

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Der grüne Farbstoff in Pflanzen kann weit mehr, als "nur" Photosynthese betreiben. Es ähnelt dem Blutfarbstoff - und entfaltet positive Effekte im Körper.

Gemüse essen ist gesund. Soweit der Fakt, der mittlerweile bei jedem angekommen sein müsste. Grund dafür sind die enthaltenen Nährstoffe wie Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Doch jetzt rückt ein Bestandteil ins Rampenlicht, dem bisher wenig Beachtung geschenkt wurde: Das im grünen Gemüse enthaltene Chlorophyll. Der Stoff ist für die Farbgebung verantwortlich und fördert das Pflanzenwachstum, indem es die Photosynthese unterstützt. Dabei nutzt die Pflanze Sonnenlicht, um Glukose für das eigene Wachstum zu produzieren. Als Abbauprodukt entsteht Sauerstoff, den Pflanzen an die Umgebung abgeben. Ein Kreislauf, der für unser Überleben wichtig ist - denn ohne Pflanzen auch kein Sauerstoff über die Luft*, den Menschen wie Tiere zum Leben brauchen.

Chlorophyll: Vorbeugende Wirkung gegen Krebs?

Doch nicht nur das: Verspeist in Form von Gemüse und Kräutern, die viel Chlorophyll enthalten, soll der Farbstoff viele positive Effekte im Körper entfalten. Grünkohl, Spinat, Gurke, Erbsen, Kiwis, Petersilie oder Brokkoli: Deshalb sollten Sie häufiger zu grünem Gemüse greifen:

Nicht nur der Farbstoff Chlorophyll spricht für grünes Gemüse: Auch die wenigen Kalorien und die vielen anderen Nährstoffe machen grünes Gemüse zu einem wichtigen Bestandteil ausgewogener Ernährung*, wie der Focus informiert. (jg) *merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Weiterlesen: Stille Entzündungen begünstigen chronische Krankheiten wie Krebs - wie Sie Ihr Risiko senken*.

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